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		<title>euwid-energie.de: Nachrichten</title>
		<link>http://www.euwid-energie.de/</link>
		<description>Nachrichten von euwid-energie.de</description>
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			<title>euwid-energie.de: Nachrichten</title>
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		<lastBuildDate>Wed, 16 May 2012 16:21:00 +0200</lastBuildDate>
		
		
		<item>
			<title>Merkel entlässt Norbert Röttgen als Bundesumweltminister</title>
			<link>http://www.euwid-energie.de/news/bioenergie/einzelansicht/Artikel/agenturen-roettgen-tritt-als-bundesumweltminister-zurueck.html</link>
			<description>Norbert Röttgen (CDU) tritt von seinem Amt als Bundesumweltminister zurück. Bundeskanzlerin Angela...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-indent: 0cm;"><b>Bundesumweltminister Norbert Röttgen (CDU) ist von seinen Aufgaben als Bundesumweltminister entbunden worden. Bundeskanzlerin Angela Merkel hat dem Bundespräsidenten demnach die Ablösung Röttgens empfohlen.</b></p>
<p style="text-indent: 0cm;">Nach seiner Wahlniederlage in NRW war Röttgen von der Opposition aber auch innerhalb der Regierungskoalition massiv kritisiert worden. Auch seine Eignung als Minister, in dessen Aufgabenbereich das Großprojekt Energiewende fällt, war bezweifelt worden. </p>
Röttgen hatte immer wieder die Chancen der Energiewende betont und auch gegenüber Kritikern in der eigenen Partei die wirtschaftliche Bedeutung des Projekts hervorgehoben. Nach der massiven Solarkürzung, die er gemeinsam mit Bundeswirtschaftsminister Philipp Rösler (FDP) im Februar vorgestellt hatte, hatte er zuletzt aber auch in der Erneuerbaren-Branche an Rückhalt verloren. Die entsprechenden Pläne zur <link http://www.euwid-energie.de/news/solarenergie/einzelansicht/Artikel/solarfoerderung-laender-rufen-vermittlungsausschuss-an.html - external-link-new-window>Kürzung der Solarförderung wurden am vergangenen Freitag vom Bundesrat vorerst gestoppt</link>. 
Nachfolger Röttgens wird Peter Altmaier. Über die Social-Media-Kanäle hatte sich das nach der überraschenden Entwicklung des Tages bereits abgezeichnet.&nbsp;So empfahl die rheinland-pfälzische CDU-Landesvorsitzende Julia Klöckner @peteraltmaier als Tages-Follower-Empfehlung &quot;aus sehr guten Gründen&quot;. Auch unter Wikipedia wurde Altmaier bereits vor der Pressekonferenz der Kanzlerin als designierter Bundesumweltminister geführt.
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<b>⇒ </b><span class="important">Die wöchentlich als <b><link ../?id=32>Printausgabe</link></b> und <b><link ../?id=140>E-Paper</link></b>                                                                           erscheinende             Fachzeitung </span><span class="important">EUWID Neue Energien </span><span class="important">informiert                 Leser            mit              knappem                                 Zeitbudget                        kompakt     über          die                    relevanten                    Entwicklungen                       während       der                              Energiewende.  </span>               
<span class="important"><b><link ../news/neue-energien/einzelansicht/Artikel/fraunhofer-ise-stromgestehungskosten-von-photovoltaik-liegen-in-deutschland-unter-endkundenpreis.html - external-link-new-window>Ausgabe 20/2012 von EUWID Neue Energien ist am 16. Mai erschienen</link></b>. </span><span class="important">Der   Titelbericht informiert über eine aktuelle Studie des Fraunhofer ISE  zu  den  Stromgestehungskosten von Wind- und Solarenergie. Insgesamt   umfasst die Ausgabe  105 Nachrichten und Berichte zur Energiewende auf   36 Seiten.</span>
<span class="important"><link ../printausgabe/probeheft.html _top external-link-new-window>Sie können ein <b>kostenloses Exemplar</b> von EUWID Neue Energien unverbindlich direkt <b>hier</b> </link><link ../printausgabe/probeheft.html>bestellen. </link></span>]]></content:encoded>
			<category>Neue Energien</category>
			
			
			<pubDate>Wed, 16 May 2012 16:21:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Biodieselproduzent Biopetrol schließt Werk in Rotterdam-Pernis</title>
			<link>http://www.euwid-energie.de/news/bioenergie/einzelansicht/Artikel/biodieselproduzent-biopetrol-schliesst-werk-in-rotterdam-pernis.html</link>
			<description>Der Schweizer Biodieselproduzent Biopetrol Industries legt die Produktionsanlage in...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<b>Der Schweizer Biodieselproduzent Biopetrol Industries legt die Produktionsanlage in Rotterdam-Pernis still. „Die Marktbedingungen sind seit Jahresbeginn äußerst schwierig geblieben“, sagte Maarten Roelfs, CEO des Unternehmens. </b>
Um die Kosten auf ein Minimum zu reduzieren habe man beschlossen, die Produktion auf die Werke in Rotterdam-Botlek und Rostock zu konzentrieren. Im vergangenen Jahr hat die Gruppe bei einem Umsatz von 616 Mio. € einen Nettoverlust von 34,7 Mio. € verbucht (EUWID 14/2012). Das Werk in Schwarzheide (Oberspreewald-Lausitz) hat bereits im Juni 2011 den Betrieb eingestellt. 
Die finanzielle Situation des Unternehmens habe sich seit Ende des vergangenen Jahres „signifikant verschlechtert“, heißt es in einer Mitteilung des Unternehmens. Das hohe Verschuldungsniveau soll nunmehr durch eine Restrukturierung der Finanzen gesenkt werden. Hierzu sollen mit den Hauptgläubigern Gespräche geführt werden. Hierzu zählen den Angaben zufolge die Glencore International Gruppe, die Hauptgesellschafter von Biopetrol Industries ist, sowie der frühere Hauptgesellschafter Werner Klink. Roelfs betonte, dass es keine Garantie gebe, dass die Gespräche mit den Gläubigern zu einer Einigung führen. 
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<b>⇒&nbsp;</b><span class="important">Die Meldung erscheint in EUWID Neue Energien. Die wöchentlich als <b><link ../?id=32>Printausgabe</link></b> und <b><link ../?id=140>E-Paper</link></b>                                                                           erscheinende             Fachzeitung </span><span class="important">informiert                Leser            mit              knappem                                Zeitbudget                        kompakt     über         die                    relevanten                    Entwicklungen                      während       der                             Energiewende.  </span>               
<span class="important"><b><link ../news/neue-energien/einzelansicht/Artikel/fraunhofer-ise-stromgestehungskosten-von-photovoltaik-liegen-in-deutschland-unter-endkundenpreis.html - external-link-new-window>Ausgabe 20/2012 von EUWID Neue Energien ist am 16. Mai erschienen</link></b>. </span><span class="important">Der  Titelbericht informiert über eine aktuelle Studie des Fraunhofer ISE zu  den  Stromgestehungskosten von Wind- und Solarenergie. Insgesamt  umfasst die Ausgabe  105 Nachrichten und Berichte zur Energiewende auf  36 Seiten.</span>
<span class="important"><link http://www.euwid-energie.de/printausgabe/probeheft.html _top external-link-new-window>Sie können ein <b>kostenloses Exemplar</b> von EUWID Neue Energien unverbindlich direkt <b>hier</b> </link><link http://www.euwid-energie.de/printausgabe/probeheft.html _top external-link-new-window></link><link printausgabe/probeheft.html>bestellen. </link></span>]]></content:encoded>
			<category>Bioenergie</category>
			
			
			<pubDate>Wed, 16 May 2012 15:50:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Q-Cells liefert 16 MWp an Solarmodulen nach Bulgarien</title>
			<link>http://www.euwid-energie.de/news/bioenergie/einzelansicht/Artikel/q-cells-liefert-16-mwp-an-solarmodulen-nach-bulgarien.html</link>
			<description>Q-Cells liefert an seinen bulgarischen Partner Filkab Solarmodule mit einer Gesamtkapazität von 11...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<b>Q-Cells liefert an seinen bulgarischen Partner Filkab Solarmodule mit einer Gesamtkapazität von 11 MWp. Wie das Solarunternehmen berichtet, wurde die Gruppe zudem vom größten bulgarischen EPC-Unternehmen, Solarpro Holding mit der Lieferung weiterer 5 MWp beauftragt. </b>
Filkab wolle bis Ende Mai 2012 rund 46.800 kristalline Module der Q-Cells-Serie Q.Pro in Solarparks in den Orten Brezovo, Sliven, Staro Zhelezare, Tvarditsa und Nova Zagora installieren. Solarpro setzt die 21.300 Q.Pro-Module den Angaben zufolge bei einem 5 MWp-Projekt ein. Zusammen liefern die Solarparks rund 20 GWh pro Jahr und können damit etwa 5.500 Haushalte versorgen.  
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<b>⇒&nbsp;</b><span class="important">Die Meldung erscheint in EUWID Neue Energien. Die wöchentlich als <b><link ../?id=32>Printausgabe</link></b> und <b><link ../?id=140>E-Paper</link></b>                                                                           erscheinende             Fachzeitung </span><span class="important">informiert               Leser            mit              knappem                               Zeitbudget                        kompakt     über        die                    relevanten                    Entwicklungen                     während       der                            Energiewende.  </span>               
<span class="important"><b><link http://www.euwid-energie.de/news/neue-energien/einzelansicht/Artikel/fraunhofer-ise-stromgestehungskosten-von-photovoltaik-liegen-in-deutschland-unter-endkundenpreis.html - external-link-new-window>Ausgabe 20/2012 von EUWID Neue Energien ist am 16. Mai erschienen</link></b>. </span><span class="important">Der Titelbericht informiert über eine aktuelle Studie des Fraunhofer ISE zu den  Stromgestehungskosten von Wind- und Solarenergie. Insgesamt umfasst die Ausgabe  105 Nachrichten und Berichte zur Energiewende auf 36 Seiten.</span>
<span class="important"><link ../printausgabe/probeheft.html _top external-link-new-window>Sie können ein <b>kostenloses Exemplar</b> von EUWID Neue Energien unverbindlich direkt <b>hier</b></link> <link ../printausgabe/probeheft.html - external-link-new-window>bestellen. </link></span>]]></content:encoded>
			<category>Solarenergie</category>
			
			
			<pubDate>Wed, 16 May 2012 13:49:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Fraunhofer ISE: Stromgestehungskosten von Photovoltaik liegen in Deutschland unter Endkundenpreis</title>
			<link>http://www.euwid-energie.de/news/bioenergie/einzelansicht/Artikel/fraunhofer-ise-stromgestehungskosten-von-photovoltaik-liegen-in-deutschland-unter-endkundenpreis.html</link>
			<description>Die Stromgestehungskosten von Photovoltaik liegen in Deutschland bereits heute unter dem...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-indent: 0cm;"><b>Die Stromgestehungskosten bei der Photovoltaik liegen nicht nur in Regionen mit sehr hoher Sonneneinstrahlung, sondern auch in Deutschland unterhalb des Endkundenstrompreises. Das ist ein Ergebnis der Studie „Stromgestehungskosten von erneuerbaren Energien“, die das Freiburger Fraunhofer-Institut für Solare Energiesysteme ISE jetzt in aktualisierter Fassung vorgelegt hat. Nach den Berechnungen belaufen sich an deutschen Standorten die Stromgestehungskosten von Photovoltaik-Kleinanlagen bis 10 kWp auf 14 bis 20 Cent/kWh. Für Photovoltaik-Freiflächenanlagen mit einer Leistung größer 1.000 kWp in Süddeutschland ergibt sich ein Wert zwischen 13 und 14 Cent/kWh.</b></p>
<p style="text-indent: 0cm;">Mit den Analysen des Fraunhofer ISE zu den Stromgestehungskosten verschiedener Technologien im Bereich der Wind- und Solarstromerzeugung befasst sich der Titel von Ausgabe 20/2012 von EUWID Neue Energien. Insgesamt umfasst die am 16. Mai erschienene Publikation 105 Nachrichten und Berichte zur Energiewende auf 36 Seiten. Im Folgenden findet sich eine Kurzcharakteristik der Ausgabe (<i><link http://www.euwid-energie.de/printausgabe/aktuelle-ausgabe.html - external-link-new-window>zur kompakten Übersicht gelangen Sie hier</link></i>): </p>
<h1 class="05FLIESSTEXTmitEinzug" style="text-indent: 0cm;"><b><i>Übergreifende Themen</i></b></h1>
<p style="text-indent: 0cm;">Die erneuerbaren Energien sollen sich nach den Vorstellungen von EU-Energiekommissar Günther Oettinger in Kürze an den allgemeinen Marktpreisen für Energie orientieren. Die europäische Ökostrombranche habe sich wesentlich schneller entwickelt als die EU es vor vier Jahren noch erwartet hatte. „Die Kommission setzt sich daher dafür ein, so schnell wie möglich zu Systemen überzugehen, die die Produzenten den Marktpreisen aussetzen und so die Kosten reduzieren und zu hohe Ausgleichszahlungen verhindern“, heißt es in einem <b>Entwurf für die Entwicklung einer neuen EU-Erneuerbaren-Strategie</b>, aus dem die Nachrichtenagentur „Dow Jones“ zitiert.</p>
<p style="text-indent: 0cm;">Als wichtiger Baustein für die Energiewende gilt auch der Ausbau der Kraft-Wärme-Kopplung. Ursprünglich sollte am 10. Mai im Plenum des Bundestags über den Gesetzentwurf beraten werden, der Tagesordnungspunkt wurde aber auf Initiative des Bundeswirtschaftsministeriums kurzfristig von der Agenda genommen, wie das BHKW-Infozentrum in Rastatt berichtet. Möglicher neuer Termin wäre der 24. Mai. Unterdessen wurde bekannt, dass sich der Wirtschaftsausschuss des Bundestages für eine <b>stärkere Erhöhung der KWK-Fördersätze</b> ausgesprochen hat als im Gesetzentwurf ursprünglich vorgesehen. Nach Informationen aus dem Büro der Ausschussmitglieder Klaus Breil (FDP) und Thomas Bareiß (CDU) hat der Ausschuss mehrheitlich dafür votiert, dass die Zuschüsse für neue KWK-Anlagen künftig um 0,3 Cent pro kWh steigen.</p>
<p style="text-indent: 0cm;">Derweil wehrt sich das Textilunternehmen Vowalon gegen die Belastungen durch die <b>EEG-Umlage</b>. Bei der Pflichtumlage handele es sich um eine „<b>verfassungswidrige Abgabe, die mittelständische Unternehmen unzumutbar stark belastet</b>“, sagte Geschäftsführer Gregor Götz vergangene Woche in Chemnitz. Die Kosten der Energiewende könnten nicht allein den Stromverbrauchern aufgebürdet werden. Auch stoße der Branche eine ungerechte Verteilung der Lasten auf: Große Energieverbraucher würden von der gegenwärtigen Härtefallregelung profitieren, so dass die anderen für sie mitbezahlen müssten.</p>
<p style="text-indent: 0cm;">Weitere übergreifend relevante Berichte in EUWID Neue Energien 20/2012 thematisieren das geplante Reformpaket zu Energiewende und Netzausbau von Bundeswirtschaftsminister Philipp Rösler (FDP), den Boom im Bereich der Energiegenossenschaften und die laufende Forschung an neuartigen Materialien zur <b>Verbesserung von Energiespeichern und Batterien</b>. Nachrichten zu E.ON, HSH Nordbank, BayWa, RWE Innogy und Solvis ergänzen die Berichterstattung im übergreifenden Bereich.</p>
<h1 class="05FLIESSTEXTmitEinzug" style="text-indent: 0cm;"><b><i>Bioenergie</i></b></h1>
<p style="text-indent: 0cm;">Angesichts stagnierender Biowärme- und Biokraftstoffmärkte verlieren die Mitglieder des Bundesverbandes BioEnergie (BBE) zunehmend das Vertrauen in das Engagement der deutschen Regierung für die Energiewende. Der BBE-Vorsitzende Helmut Lamp forderte auf dem Parlamentarischen Abend des BBE in Berlin von der Politik ein klares und deutliches Bekenntnis zu einem nachhaltigen Ausbau der Bioenergien. Die Politik lege zudem einen zu starken Fokus auf den Strombereich und vernachlässige die <b>Potenziale des „Multitalentes“ Bioenergie</b> im Bereich der Wärme- und Kraftstoffproduktion.</p>
<p style="text-indent: 0cm;">Die <b>Möglichkeiten zur energetischen Nutzung von Biomasse sind derzeit günstig</b>. Die Pelletproduktion hat im ersten Quartal mit 486.000 Tonnen einen neuen Rekord erreicht. Zudem besteht auf vielen Biomassemärkten aufgrund des milden Winters immer noch ein Angebotsüberhang. So hatten Angebotsengpässe im Winter 2010/2011 dazu geführt, dass viele Marktteilnehmer ihre Lager für Waldhackschnitzel vergrößert haben. Die im Herbst 2011 eingelagerten Waldhackschnitzel seien auch jetzt noch nicht aufgebraucht, berichteten Betreiber von Biomasseheiz(kraft)werken und Holzaufbereiter im Rahmen der Marktbefragung im Mai 2012, die dem <b>EUWID-NawaRo-Marktbericht </b>zu Grunde liegt. Eine hohe Einschnitttätigkeit in den letzten Monaten habe das Angebot zusätzlich vergrößert. Die Nachfrage sei hingegen saisonbedingt niedrig und habe sich aufgrund von Anlagenrevisionen weiter reduziert.</p>
<p style="text-indent: 0cm;">Im Biokraftstoffbereich bereiten Marktverzerrungen aus Übersee zunehmend Probleme. So wird <b>billiges Bioethanol aus den USA</b> das Rekordtempo der Südzucker-Tochter CropEnergies in diesem Jahr drosseln. Im gerade angelaufenen Geschäftsjahr 2012/13 (bis Ende Februar) werde der operative Gewinn mit mehr als 50 Mio. € nur an den Wert des Vorjahres heranreichen, teilte das Bioethanol-Unternehmen in der vergangenen Woche in Mannheim mit. Hintergrund seien die Subventionen in den USA. Das Land ist der weltweit größte Bioethanol-Produzent und begünstigt den Biokraftstoff steuerlich. Die dadurch sprunghaft gestiegenen US-Importe belasteten zunehmend die Preise in Europa.</p>
<p style="text-indent: 0cm;">Die Bioenergieberichterstattung befasst sich in Ausgabe 20/2012 von EUWID Neue Energien auch mit aktuellen Entwicklungen bei KTG Agrar, Petrotec, Verbio, REDCert, BioConstruct, Schweighofer, BES und ERK. Die Marktberichterstattung umfasst neben dem aktuellen EUWID-NawaRo-Marktbericht auch die <b>Großhandelspreise für Getreide/Ölsaaten</b> und die Wochenpreise für Biodiesel.</p>
<h1 class="05FLIESSTEXTmitEinzug" style="text-indent: 0cm;"><b><i>Solarenergie</i></b></h1>
<p style="text-indent: 0cm;">Nach massivem Druck aus Ostdeutschland liegen die <b>umstrittenen Kürzungspläne des Bundes bei der Solarenergie vorerst auf Eis</b>. Der Bundesrat lehnte am vergangenen Freitag mit mehr als zwei Drittel der Stimmen (48 von 69) die Pläne ab, die Einspeisevergütung zusätzlich um bis zu 30 Prozent zu senken. Der Vermittlungsausschuss muss jetzt neue Wege finden. Der Bundesrat kritisiert unter anderem die geplante Begrenzung des Zubaus, die Höhe der geplante Kürzungen und das „übereilte“ Gesetzgebungsverfahren, das den Vertrauensschutz in das EEG gefährdet habe.</p>
<p style="text-indent: 0cm;">Für die Solarbranche haben die Diskussionen um das EEG im ersten Quartal zu einer <b>Sonderkonjunktur</b> geführt. In den Umsätzen zeigt sich das aufgrund eines Preisverfalls von mehr als 40 Prozent gegenüber dem Vorjahr allerdings kaum. Sowohl Solarworld als auch Centrosolar, S.A.G. Solarstrom, Solar-Fabrik sowie die Solarzulieferer centrotherm photovoltaics und Manz meldeten in der vergangenen Woche rückläufige Umsätze. Eine Ausnahme im Gesamtbild bietet der weltweit führende Wechselrichterhersteller SMA Solar, der einen Anstieg des Quartalsumsatzes gegenüber dem Vorjahr in Höhe von 58 Prozent auf 405 Mio. € verbuchen kann und damit die eigenen Erwartungen übertroffen hat.</p>
<p style="text-indent: 0cm;">Der europäische PV-Verband EPIA prognostiziert, dass der <b>weltweite Photovoltaikmarkt unter günstigen Bedingungen von derzeit 30 GW auf 77 GW im Jahr 2016 zulegen</b> könnte. Dies würde allerdings eine hinreichende politische Flankierung des Zubaus erfordern. In einem pessimistischeren Szenario geht EPIA von einem Markteinbruch in den kommenden Jahren aus, bevor sich insbesondere die europäische PV-Nachfrage Mitte des Jahrzehnts wieder erholt.</p>
<p style="text-indent: 0cm;">Weitere Artikel und Analysen im Solarbereich befassen sich in Ausgabe 20/2012 von EUWID Neue Energien unter anderem mit den Zahlen des VDMA zur Entwicklung der deutschen Solarausrüster, einem <b>neuen Rekord für organische Solarzellen</b> und mit Berichten zu einem bevorstehenden Einstieg chinesischer Investoren bei Conergy.</p>
<h1 class="05FLIESSTEXTmitEinzug" style="text-indent: 0cm;"><b><i>Windenergie</i></b></h1>
<p style="text-indent: 0cm;">Laut einem Gutachten des Energieberatungsunternehmens BET Aachen können durch die <b>Verbindung der einzelnen Offshore-Netzanbindungen untereinander</b> die Kostenrisiken durch mögliche Netzausfälle drastisch minimiert werden. Mit dem Aufbau eines vermaschten Offshore-Netzes können nach der vorliegenden Analyse nicht nur die volkswirtschaftlichen Kosten und Risiken gesenkt und das Ausfall- und somit das Haftungsrisiko für alle Beteiligten dauerhaft minimiert werden. Es sei auch eine wirksame zwischenzeitliche Überbrückung von Netzanschlussengpässen möglich.</p>
<p style="text-indent: 0cm;">Im Bereich der Onshore-Windkrafterzeugung hat Baden-Württemberg jetzt die Novelle des Landesplanungsgesetzes verabschiedet. Grün-Rot legte gesetzlich fest, dass die Regionalverbände nur noch Vorranggebiete festlegen können, wo regionalbedeutsame Windkraftanlagen zulässig sind. In allen anderen Gebieten können jetzt auch Städte oder Gemeinden selbstständig planen. Die Regionalverbände können zudem keine Ausschlussgebiete für den Bau von Windrädern mehr ausweisen. Mit der Novelle werde ein <b>Schlussstrich unter die bisherige „Verhinderungsplanung“ gezogen</b>, sagte Verkehrs-Staatssekretärin Gisela Splett (Grüne).</p>
<p style="text-indent: 0cm;">In Bayern regt sich unterdessen verstärkt der <b>Widerstand gegen die Nutzung der Windkraft im Bayerischen Wald</b>. „Dort wo die Anlagen am effektivsten wären und die wenigsten Wohngebiete stehen, wehren sich die Bedenkenträger am heftigsten“, sagte Reinhard Strobl von den Bayerischen Staatsforsten der Nachrichtenagentur dpa in Regensburg. Das Interesse von Unternehmen sei groß, aber mit dem Hinweis auf das Landschaftsbild lehnten die zuständigen Gremien immer wieder ab.</p>
<p style="text-indent: 0cm;">Ein Urteil des VGH Kassel, Projekte von RWE, juwi und EVO sowie die aktuellen Daten zur Windenergieeinspeisung in den ÜNB-Regelzonen ergänzen die Windkraftberichterstattung in EUWID Neue Energien 20/2012.</p>
<h1 class="05FLIESSTEXTmitEinzug" style="text-indent: 0cm;"><b><i>Geothermie und Wasserkraft</i></b></h1>
<p style="text-indent: 0cm;">Die ITAG Tiefbohr GmbH hat den Bohrauftrag für das <b>Geothermieprojekt der Schweizer Stadt St. Gallen</b> erhalten. Aufgrund seines Preis-Leistungs-Verhältnisses und guter Referenzen habe sich das Unternehmen aus Celle im zweiten Durchgang für die Vergabe der Tiefbohrungen durchgesetzt, teilte die Stadt St. Gallen mit. Auch an anderer Stelle wird in der Schweiz der Ausbau der tiefen Geothermie geprüft. In der Ostschweizer Region Herisau-Gossau wird die Machbarkeit eines Geothermiekraftwerks inklusive Nahwärmeversorgung analysiert. Die Axpo AG, die St.Gallisch-Appenzellische Kraftwerke AG (SAK) und die Sankt Galler Stadtwerke (sgsw) haben sich für eine entsprechende Studie zu einem Konsortium Geothermie zusammengeschlossen. </p>
<p style="text-indent: 0cm;">Voith und GE bauen derweil ein <b>innovatives Pumpspeicherkraftwerk in Portugal</b>. Das Kraftwerk entsteht am Ufer des Flusses Cávado in der Region Braga in Nordportugal. Die Anlage wird den Angaben zufolge nach seiner Fertigstellung im Jahr 2014 zu den leistungsfähigsten Pumpspeicherkraftwerken Europas gehören und die schon bestehenden Werke Frades I und Vila Nova ergänzen. Eine stufenlose Regelung der Ausgangsleistung ermögliche es, das Kraftwerk genau an die Netzverhältnisse anzupassen, was den Wirkungsgrad, vor allem im Teillastbetrieb, erhöht. </p>
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<h2>Die Kurzcharakteristik der vergangenen fünf Ausgaben können Sie hier einsehen:</h2>
<link http://www.euwid-energie.de/news/neue-energien/einzelansicht/Artikel/bnetza-chef-homann-stockender-netzausbau-ist-besorgnis-erregende-nachricht-fuer-die-energiewende.html - external-link-new-window>Ausgabe 19/2012 (10. Mai): BNetzA-Chef Homann: Stockender Netzausbau ist „Besorgnis erregende Nachricht für die Energiewende“</link>
<link ../news/neue-energien/einzelansicht/Artikel/windbranche-will-netzausbau-und-energiewende-mit-hilfe-von-einspeisenetzen-vorantreiben.html _blank>Ausgabe 18/2012 (3. Mai): Windbranche will Netzausbau und Energiewende mit Hilfe von Einspeisenetzen vorantreiben</link> 
<link ../news/neue-energien/einzelansicht/Artikel/energiewende-in-gefahr-investitionen-in-erneuerbare-energien-in-deutschland-und-weltweit-ruecklaeuf.html _blank>Ausgabe  17/2012 (25. April): Energiewende in Gefahr: Investitionen in  erneuerbare Energien in Deutschland und weltweit rückläufig</link>  
<link ../news/neue-energien/einzelansicht/Artikel/von-180-biomethan-anlagen-in-europa-speisen-70-prozent-ins-erdgasnetz-ein.html _blank>Ausgabe 16/2012 (18. April): Von 180 Biomethan-Anlagen in Europa speisen 70 Prozent ins Erdgasnetz ein</link>  
<link ../news/neue-energien/einzelansicht/Artikel/bmu-studie-ziele-der-bundesregierung-zur-energiewende-sind-langfristig-erreichbar.html _blank>Ausgabe 15/2012 (11. April): BMU-Studie: Ziele der Bundesregierung zur Energiewende sind langfristig erreichbar</link>  
<link ../news/neue-energien/einzelansicht/Artikel/krise-der-deutschen-solarwirtschaft-spitzt-sich-mit-insolvenz-von-q-cells-weiter-zu.html><br /></link>  
<p style="text-indent: 0cm;"><b><i>EUWID Neue Energien – Energiewende kompakt</i></b></p>
<i>Das Informationskonzept von EUWID Neue Energien ist darauf abgestimmt, Leser mit knappem Zeitbudget schnell und trotzdem umfassend über die Entwicklungen in Märkten und Politik zu informieren. Die Redaktion sichtet hierzu täglich mehrere hundert Informationsquellen und spricht mit den Experten der Branche. Aus der Vielzahl der Quellen selektiert das Redaktionsteam die zentralen Fakten, recherchiert die Hintergründe und bündelt die Informationen in kompakter Nachrichtenform. Thematische Schwerpunkte von EUWID Neue Energien sind die Erzeugung von erneuerbaren Energien und die intelligente Nutzung von Energie. Neben Wirtschafts- und Politikmeldungen stehen dabei Markt- und Preisinformationen im Fokus. EUWID Neue Energien bietet unter anderem Preise für NawaRo-Holz, Pellets, Altholz, Sägerestholz, Biodiesel, Getreide und Ölsaaten, Solarmodule und Ökostrom. Auch die PV-Zubauzahlen der Bundesnetzagentur sowie Einspeisewerte für Solar- und Windstrom werden regelmäßig ausgewertet.</i>
<br />Den EUWID-Wochenbericht zur Energiewende finden Sie auch bei openpr: <link http://www.openpr.de/news/633283.html  - external-link-new-window>http://www.openpr.de/news/633283.html</link>]]></content:encoded>
			<category>Neue Energien</category>
			
			
			<pubDate>Wed, 16 May 2012 09:09:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Leise Hoffnung für Conergy &amp; Co.: Preise für Solarmodule im April nur geringfügig gesunken</title>
			<link>http://www.euwid-energie.de/news/bioenergie/einzelansicht/Artikel/leise-hoffnung-fuer-conergy-co-preise-fuer-solarmodule-im-april-nuir-geringfuegig-gesunken.html</link>
			<description>Die Preise für Photovoltaikmodule sind im April nur geringfügig gesunken. Das berichtet die...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<b>Die Preise für Photovoltaikmodule sind im April nur geringfügig gesunken. Das berichtet die Photovoltaik-Handelsplattform pvXchange. Damit habe sich die Entwicklung aus dem Vormonat fortgesetzt. </b>
Wieder machten kristalline Module einen Großteil der Aktivität aus, Dünnschichtmodule hingegen wurden nur noch sehr selten angefragt, heißt es seitens pvXchange. Drei Jahre nach Einführung des PVX-Preisbarometers seien nunmehr die Durchschnittswerte in allen Kategorien unter die Marke von 1,00 €/Wp gefallen. Je nach Abnahmemenge, Hersteller und Effizienz der Module wurden dabei jedoch auch in den Kategorien „Kristallin Deutschland“ und „Kristallin Japan“ bereits vereinzelt Preise von sogar unter 0,90 €/Wp verzeichnet. 
Wie erwartet habe sich die Situation in Deutschland nach der Verabschiedung der EEG Novelle und der Einführung einer angemessenen Übergangsfrist bis Ende Juni entspannt. Unternehmen in den Distributionskanälen gaben laut pvXchange wieder Bestellungen bei Herstellern auf. Die Nachfrage konzentrierte sich dabei nicht mehr so stark auf sofort verfügbare Lagerware, Lieferzeiten von einigen Wochen wurden auf Käuferseite wieder akzeptiert.  
Auf Grund der vielen Projekte, die bereits geplant und baufertig sind, bestehe weiterhin eine konstante Nachfrage im Markt, und Distributionsunternehmen könnten aus Asien ankommende Waren meistens vor der Ankunft bereits verkaufen, so dass die Lagerbestände auch im April sehr niedrig waren. Mindestens bis Ende Juni sei nicht damit zu rechnen, dass die Lagerbestände in den Distributionskanälen nennenswert zunehmen. Damit einhergehend erwarte man, dass der Preisrückgang auch im Mai weiterhin moderat ausfallen wird, heißt es seitens der Handelsplattform weiter. 
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<b>⇒&nbsp;</b><span class="important">Der vollständige Bericht mit Preistabelle erscheint in EUWID Neue Energien. Die wöchentlich als <b><link ../?id=32>Printausgabe</link></b> und <b><link ../?id=140>E-Paper</link></b>                                                                           erscheinende             Fachzeitung </span><span class="important">informiert              Leser            mit              knappem                              Zeitbudget                        kompakt     über       die                    relevanten                    Entwicklungen                    während       der                            Energiewende. </span>               
<span class="important"><b><link ../news/neue-energien/einzelansicht/Artikel/bnetza-chef-homann-stockender-netzausbau-ist-besorgnis-erregende-nachricht-fuer-die-energiewende.html - external-link-new-window>Ausgabe 19/2012 von EUWID Neue Energien ist am 9. Mai erschienen</link></b>.                                        Der Titelbericht informiert über    die       Bedenken des neuen BNetzA-Chefs Jochen Homann mit Blick auf    die       Verzögerungen beim Netzausbau.      Insgesamt        umfasst       die               Ausgabe 96       Nachrichten    und  Berichte   zur                Energiewende     auf    32     Seiten.</span>               
<h2><span class="important"><link ../printausgabe/probeheft.html _top external-link-new-window>Sie können ein <b>kostenloses Exemplar</b> von EUWID Neue Energien unverbindlich direkt <b>hier</b></link> <link ../printausgabe/probeheft.html - external-link-new-window>bestellen. </link></span></h2>]]></content:encoded>
			<category>Solarenergie</category>
			
			
			<pubDate>Tue, 15 May 2012 12:24:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>EUWID-Marktbericht für NawaRo-Holz: Angebotsüberhang bei Waldhackschnitzeln nach mildem Winter</title>
			<link>http://www.euwid-energie.de/news/bioenergie/einzelansicht/Artikel/euwid-marktbericht-fuer-nawaro-holz-angebotsueberhang-bei-waldhackschnitzeln-nach-mildem-winter.html</link>
			<description>Aufgrund des milden Winters besteht auf dem Markt für Waldhackschnitzel immer noch ein...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<b>Aufgrund des milden Winters besteht auf dem Markt für Waldhackschnitzel immer noch ein Angebotsüberhang. Zu diesem Ergebnis kommt die aktuelle EUWID-Marktbefragung unter Betreibern von Biomasseheizkraftwerken und Holzaufbereitern im Mai 2012.</b>
Angebotsengpässe im vorigen Winter 2010/2011 hatten dazu geführt, dass viele Marktteilnehmer ihre Hackschnitzellager vergrößert haben. Die im Herbst 2011 eingelagerten Waldhackschnitzel seien auch jetzt noch nicht aufgebraucht, berichteten Betreiber und Aufbereiter bei der Marktbefragung übereinstimmend. Eine hohe Einschnitttätigkeit in den letzten Monaten habe das Angebot zusätzlich vergrößert. Die Nachfrage sei hingegen saisonbedingt niedrig und habe sich aufgrund von Anlagenrevisionen weiter reduziert.
Der vollständige Marktbericht mit Preisangaben zu Waldhackschnitzeln und Landschaftspflegeholz findet sich in der Ausgabe 20/2012 von EUWID Neue Energien, die am 16. Mai erscheint. 
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<b>⇒ </b><span class="important">Die wöchentlich als <b><link ../?id=32>Printausgabe</link></b> und <b><link ../?id=140>E-Paper</link></b>                                                                           erscheinende             Fachzeitung EUWID Neue Energien </span><span class="important">informiert              Leser            mit              knappem                              Zeitbudget                        kompakt     über       die                    relevanten                    Entwicklungen                    während       der                            Energiewende. </span>               
<span class="important"><b><link ../news/neue-energien/einzelansicht/Artikel/bnetza-chef-homann-stockender-netzausbau-ist-besorgnis-erregende-nachricht-fuer-die-energiewende.html - external-link-new-window>Ausgabe 19/2012 von EUWID Neue Energien ist am 9. Mai erschienen</link></b>.                                        Der Titelbericht informiert über    die       Bedenken des neuen BNetzA-Chefs Jochen Homann mit Blick auf    die       Verzögerungen beim Netzausbau.      Insgesamt        umfasst       die               Ausgabe 96       Nachrichten    und  Berichte   zur                Energiewende     auf    32     Seiten.</span>               
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			<category>Bioenergie</category>
			
			
			<pubDate>Tue, 15 May 2012 11:14:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Conergy erreicht leichte Ergebnisverbesserung im ersten Quartal</title>
			<link>http://www.euwid-energie.de/news/bioenergie/einzelansicht/Artikel/conergy-erreicht-leichte-ergebnisverbesserung-im-ersten-quartal.html</link>
			<description>Das Hamburger Solarunternehmen Conergy hat im ersten Quartal einen Umsatzrückgang von 40 Prozent...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<div class="Section1"><b>Das Hamburger Solarunternehmen Conergy hat im ersten Quartal einen Umsatzrückgang von 40 Prozent auf 98 Mio. € (Vorjahr: 163 Mio. €) verbucht. Wie das Unternehmen bekannt gab, ging auch die abgesetzte Menge an Solarmodulen von 80 MWp auf 70 MWp zurück. Einer Volumensteigerung im deutschen Heimatmarkt sowie in den asiatischen und amerikanischen Wachstumsmärkten stand dabei ein Volumenrückgang in Europa gegenüber. Grund dafür waren den Angaben zufolge negative Einflüsse in den europäischen Auslandsmärkten insbesondere in Griechenland, Spanien und Italien. Auf der Ergebnisseite verzeichnet der Konzern eine leichte Verbesserung.</b> </div>
In den europäischen Ländern wirkten sich die Finanz- und Schuldenkrise und die damit verbundene zögerliche Vergabe von Krediten aus, berichtet Conergy. Zudem beeinflussten schlechte Wetterbedingungen und die anhaltenden Förderdiskussionen in Conergys zweitgrößtem Solarmarkt Italien sowie das von der spanischen Regierung ausgerufene Moratorium die Volumenentwicklung im ersten Quartal die Geschäftsentwicklung. Insgesamt lag das Volumen in Europa 17 Prozent unter Vorjahresniveau bei einem Umsatz von 65 Mio. € (Vorjahr: 121 Mio. €). In den asiatischen und amerikanischen Wachstumsmärkten steigerte Conergy seine Absatzmengen um 2 Prozent und erzielte insgesamt einen Umsatz von 34 Mio. € (Vorjahr: 42 Mio. €).
In Deutschland profitierte Conergy eigenen Angaben zufolge von der Sonderkonjunktur und steigerte die Absatzmenge im Heimatmarkt um mehr als die Hälfte im Vergleich zum Vorjahresquartal. Damit konnte Conergy den Preisverfall teilweise ausgleichen und erzielte einen Umsatz von 29 Mio. € (Vorjahr: 34 Mio. €). Die Umsatzreduzierung sei im Wesentlichen auf die Einstellung der Lohnfertigung für Dritte bei der Solarmodulfabrik in Frankfurt (Oder) zurückzuführen. Hier wurden im 1. Quartal 2011 noch Umsätze von rund 6 Mio. € erzielt. Der Auslandsanteil lag demnach bei über 70 Prozent.
Trotz des massiven Preisverfalls im Vergleich zum 1. Quartal 2011 habe Conergy durch die reduzierte Fertigungstiefe in seiner Modulproduktion in Frankfurt (Oder) eine im Vorjahresvergleich stabile Rohertragsmarge von 21 Prozent erzielt. Diese konnte der Systemanbieter vor allem im Vergleich zum Gesamtjahr 2011 erheblich steigern, dort lag sie mit durchschnittlich knapp 17 Prozent noch 4 Prozentpunkte niedriger.
Die im Zuge der neuen Unternehmensstrategie reduzierten Strukturkosten wirkten sich ebenfalls positiv auf das operative Ergebnis aus. Mit einem EBITDA von &nbsp;-8 Mio. € habe Conergy seine Vorjahresverluste um rund ein Drittel reduziert (Vorjahr: -12 Mio. €). Das operative Ergebnis vor Zinsen und Steuern (EBIT) lag bei &nbsp;-12 Mio. € (-18 Mio. Mio. €), das Konzernergebnis nach Steuern aus fortzuführenden Geschäftsbereichen bei -15 Mio. € (Vorjahr: -22 Mio. €). Dabei erwirtschaftete Conergy erstmals seit dem Börsengang 2005 in einem ersten Quartal einen positiven Netto-Cashflow von 5 Mio. € (Vorjahr: -57 Mio. €), was eine erhebliche Verbesserung um 62 Mio. € bedeutet. 
„Förderdiskussionen in Europa sowie die anhaltende Schuldenkrise haben sich im 1. Quartal auf unsere Umsätze ausgewirkt“, sagte Conergy-Chef Philip Comberg. „Das 2. Quartal ist gut angelaufen und wir sehen hier im Vergleich zum Jahresauftakt eine positive Volumen- und Umsatzentwicklung.“ Für das zweite Quartal hat Conergy vier neue Großprojekte mit einer Gesamtleistung von 16 Megawatt in Deutschland in der Pipeline. Mit den Stadtwerken Trier baut der Systemanbieter seine langjährige Zusammenarbeit aus und errichtet zwei insgesamt 2,2 MW starke Kraftwerke. Zwei weitere Großprojekte mit 10,4 und 3,3 MW setzt Conergy gemeinsam mit privaten Investoren um. Für das komplette Jahr 2012 erwartet der Vorstand einen Umsatz unter Vorjahresniveau sowie ein EBITDA, das sich auf einen niedrigen positiven Wert verbessert. 
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<b>⇒&nbsp;</b><span class="important">Der Bericht erscheint in EUWID Neue Energien. Die wöchentlich als <b><link ../?id=32>Printausgabe</link></b> und <b><link ../?id=140>E-Paper</link></b>                                                                           erscheinende             Fachzeitung </span><span class="important">informiert             Leser            mit              knappem                             Zeitbudget                        kompakt     über       die                   relevanten                    Entwicklungen                   während       der                            Energiewende. </span>               
<span class="important"><b><link ../news/neue-energien/einzelansicht/Artikel/bnetza-chef-homann-stockender-netzausbau-ist-besorgnis-erregende-nachricht-fuer-die-energiewende.html - external-link-new-window>Ausgabe 19/2012 von EUWID Neue Energien ist am 9. Mai erschienen</link></b>.                                       Der Titelbericht informiert über   die       Bedenken des neuen BNetzA-Chefs Jochen Homann mit Blick auf   die       Verzögerungen beim Netzausbau.      Insgesamt        umfasst      die               Ausgabe 96       Nachrichten    und  Berichte  zur                Energiewende     auf    32     Seiten.</span>               
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			<category>Solarenergie</category>
			
			
			<pubDate>Tue, 15 May 2012 10:04:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Nächstes Opfer der Solarkrise: Nach Solon, Solar Millennium und Q-Cells meldet Sovello Insolvenz an</title>
			<link>http://www.euwid-energie.de/news/bioenergie/einzelansicht/Artikel/naechstes-opfer-der-solarkrise-nach-solon-solar-millennium-und-q-cells-meldet-sovello-insolvenz-an.html</link>
			<description>Die Solarkrise hat ein weiteres Opfer gefunden. Der Solarmodulhersteller Sovello GmbH mit Sitz in...</description>
			<content:encoded><![CDATA[ <b>Die Solarkrise fordert ein weiteres Opfer. Der Solarmodulhersteller Sovello GmbH mit Sitz in Bitterfeld-Wolfen hat heute beim Amtsgericht Dessau-Roßlau die Eröffnung des Insolvenzverfahrens über sein Vermögen beantragt. Das teilte das Gericht mit. </b> 
Der Antrag, den das Insolvenzgericht zur Stunde prüft, ist auf die Anordnung einer Eigenverwaltung, die Bestellung eines vorläufigen Sachwalters sowie eines vorläufigen Gläubigerausschusses gerichtet.<br /><br />Am vergangenen Wochenende hatte die „Mitteldeutschen Zeitung“ berichtet, dass das Unternehmen wegen der schwierigen Marktlage die Produktion auf ein Drittel der Kapazität gedrosselt habe. Nach Informationen der Zeitung hat das Unternehmen mit 1.200 Mitarbeitern zudem wegen stockender Verkäufe und des massiven Preisverfalls Liquiditätsprobleme in Millionenhöhe. Sovello erwäge demnach eine sogenannte Insolvenz in Eigenverantwortung, die die Sanierung und Fortführung des Unternehmens in den Vordergrund stellt.
Die Solarkrise hatte in den vergangenen Wochen und Monaten bereits eine Reihe von Solarunternehmen in die Insolvenz getrieben. <link http://www.euwid-energie.de/news/solarenergie/einzelansicht/Artikel/chronologie-der-solarkrise-von-solon-ueber-solarhybrid-bis-q-cells.html - external-link-new-window>Eine Übersicht findet sich hier</link>. 
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<b>⇒ </b><span class="important">Die Meldung erscheint in EUWID Neue Energien. Die wöchentlich als <b><link ../?id=32>Printausgabe</link></b> und <b><link ../?id=140>E-Paper</link></b>                                                                           erscheinende             Fachzeitung </span><span class="important">informiert            Leser            mit              knappem                            Zeitbudget                        kompakt     über       die                  relevanten                    Entwicklungen                  während       der                            Energiewende. </span>               
<span class="important"><b><link ../news/neue-energien/einzelansicht/Artikel/bnetza-chef-homann-stockender-netzausbau-ist-besorgnis-erregende-nachricht-fuer-die-energiewende.html - external-link-new-window>Ausgabe 19/2012 von EUWID Neue Energien ist am 9. Mai erschienen</link></b>.                                      Der Titelbericht informiert über  die       Bedenken des neuen BNetzA-Chefs Jochen Homann mit Blick auf  die       Verzögerungen beim Netzausbau.      Insgesamt        umfasst     die               Ausgabe 96       Nachrichten    und  Berichte  zur               Energiewende     auf    32     Seiten.</span>               
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<p style="text-indent: 0cm;"></p>]]></content:encoded>
			<category>Solarenergie</category>
			
			
			<pubDate>Mon, 14 May 2012 16:15:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Zahl der Biogasanlagen in NRW steigt 2011 um 21 Prozent</title>
			<link>http://www.euwid-energie.de/news/bioenergie/einzelansicht/Artikel/zahl-der-biogasanlagen-in-nrw-steigt-2011-um-21-prozent.html</link>
			<description>Die Zahl der Biogasanlagen in Nordrhein-Westfalen ist im vergangenen Jahr um 21 Prozent gestiegen....</description>
			<content:encoded><![CDATA[<b>Die Zahl der Biogasanlagen in Nordrhein-Westfalen ist im vergangenen Jahr um 21 Prozent gestiegen. Wie die Landwirtschaftskammer NRW bekannt gab, waren demnach Ende 2011 insgesamt 522 Biogasanlagen in Betrieb. </b>
Es sei damit zu rechnen, dass Ende 2012 rund 573 Biogasanlagen mit einer installierten elektrischen Gesamtleistung von 238 MW in Betrieb sein werden, heißt es weiter. 
Neben der Zahl der Anlagen habe 2011 auch die elektrische Leistung der Biogasanlagen um 67 MW zugenommen. Der Rekord-Zubau aus dem Jahr 2010 wurde somit nochmals „sehr deutlich übertroffen“, so die Landwirtschaftskammer weiter. Die im Jahr 2011 zugebaute Leistung entspricht der Summe des Zubaus aus den Jahren 2009 und 2010. 
Grund für den anhaltenden Biogasboom sei die am 1. Januar 2009 in Kraft getretene Novelle des EEG, mit der zusätzliche Anreize für die Erzeugung von Strom aus Biogas geschaffen wurden. 
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<b>⇒ </b><span class="important">Die vollständige Meldung erscheint in EUWID Neue Energien. Die wöchentlich als <b><link ../?id=32>Printausgabe</link></b> und <b><link ../?id=140>E-Paper</link></b>                                                                           erscheinende             Fachzeitung </span><span class="important">informiert           Leser            mit              knappem                           Zeitbudget                        kompakt     über       die                 relevanten                    Entwicklungen                 während       der                            Energiewende. </span>               
<span class="important"><b><link ../news/neue-energien/einzelansicht/Artikel/bnetza-chef-homann-stockender-netzausbau-ist-besorgnis-erregende-nachricht-fuer-die-energiewende.html - external-link-new-window>Ausgabe 19/2012 von EUWID Neue Energien ist am 9. Mai erschienen</link></b>.                                     Der Titelbericht informiert über die       Bedenken des neuen BNetzA-Chefs Jochen Homann mit Blick auf die       Verzögerungen beim Netzausbau.      Insgesamt        umfasst    die               Ausgabe 96       Nachrichten    und  Berichte  zur              Energiewende     auf    32     Seiten.</span>               
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<p style="text-indent: 0cm;"><br /></p>]]></content:encoded>
			<category>Bioenergie</category>
			
			
			<pubDate>Mon, 14 May 2012 15:36:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>aleo solar senkt Prognose und rechnet mit negativem EBIT</title>
			<link>http://www.euwid-energie.de/news/bioenergie/einzelansicht/Artikel/aleo-solar-senkt-prognose-und-rechnet-mit-negativem-ebit.html</link>
			<description>Die aleo solar hat in den ersten drei Monaten des Jahres 2012 einen Umsatz von 74,6 Mio. € erzielt....</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-indent: 0cm;"><b>Die aleo solar hat in den ersten drei Monaten des Jahres 2012 einen Umsatz von 74,6 Mio. € erzielt. Wie das Unternehmen berichtet, fiel der Erlös damit gegenüber dem ersten Vorjahresquartal (87,4 Mio. €) um 14,6 Prozent. </b></p>
<p style="text-indent: 0cm;">Das EBIT betrug -8,2 Mio. € (Vorjahr: 2,0 Mio. €), die EBIT-Marge lag bei -11,0 Prozent (Vorjahr: 2,3 Prozent). Die Produktionsmenge im ersten Quartal beziffert das zur Bosch-Gruppe gehörende Unternehmen auf 87,9 MW (Vorjahr: 75,0 MW). </p>
<p style="text-indent: 0cm;">Mit Blick auf das laufende Jahr zeigt sich die Gruppe wenig optimistisch. Aufgrund einer erwarteten deutlichen Abkühlung am italienischen Markt senkt das Unternehmen die Prognose. Nachdem bislang für 2012 ein Umsatz von 440 Mio. € angestrebt wurde, rechnet aleo solar nunmehr nur noch mit Erlösen von mindestens 410 Mio. € und einem weiterhin negativen Ergebnis. </p>
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<b>⇒ </b><span class="important">Die vollständige Meldung erscheint in EUWID Neue Energien. Die wöchentlich als <b><link ../?id=32>Printausgabe</link></b> und <b><link ../?id=140>E-Paper</link></b>                                                                           erscheinende             Fachzeitung </span><span class="important"></span><span class="important">informiert          Leser            mit              knappem                          Zeitbudget                        kompakt     über       die                relevanten                    Entwicklungen                während       der                            Energiewende. </span>               
<span class="important"><b><link ../news/neue-energien/einzelansicht/Artikel/bnetza-chef-homann-stockender-netzausbau-ist-besorgnis-erregende-nachricht-fuer-die-energiewende.html - external-link-new-window>Ausgabe 19/2012 von EUWID Neue Energien ist am 9. Mai erschienen</link></b>.                                    Der Titelbericht informiert über die      Bedenken des neuen BNetzA-Chefs Jochen Homann mit Blick auf die      Verzögerungen beim Netzausbau.      Insgesamt        umfasst    die              Ausgabe 96       Nachrichten    und  Berichte  zur             Energiewende     auf    32     Seiten.</span>               
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<p style="text-indent: 0cm;">&nbsp;</p>]]></content:encoded>
			<category>Solarenergie</category>
			
			
			<pubDate>Mon, 14 May 2012 10:39:00 +0200</pubDate>
			
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