Zur sektorübergreifenden Energiewende in NRW schlägt BWE runden Tisch vor

1536

Zur Fortsetzung der sektorübergreifenden Energiewende in Nordrhein-Westfalen regt der Bundesverband Windenergie (BWE) einen runden Tisch an. Im Rahmen des 9. Branchentags Windenergie NRW appellierte BWE-Präsident Hermann Albers jetzt an die neue Koalition, im Interesse des Landes zu handeln: „Die Energiewende ist nicht mehr aufzuhalten. NRW, seine Kommunen und die regionale Wirtschaft müssen diese weiter mitgestalten können. Es darf keinen irreversiblen Bruch geben.“ Die Beteiligten des runden Tisches sollten sich darauf verständigen, wie NRW unter Beachtung marktwirtschaftlicher Gesichtspunkte die Energiewende sektorenübergreifend fortsetzt. Der Geschäftsführer der Energieagentur NRW, Frank-Michael Baumann, führte aus, dass in keinem anderen Bundesland mehr Energie erzeugt und genutzt werde als in Nordrhein-Westfalen. Die regenerative Energiewirtschaft sei zu einer wichtigen Branche im Land avanciert. So seien alleine in der nordrhein-westfälischen Windenergiebranche mehr als 18.500 Menschen beschäftigt. Kaum eine Anlage weltweit laufe ohne Technik aus NRW, und insgesamt drehten sich dort bereits mehr als 3.300 Windenergieanlagen. Für die Zukunft der Windenergiebranche in NRW, wo Forschung und Industrie eng zusammenarbeiteten, bestehe auch ein Bedarf an hochqualifizierten Fachkräften für Service und Betrieb.

Lesen Sie den vollständigen Artikel in unserer kommenden Printausgabe.

Auch interessant:

BDEW-Kongress: Sektorkopplung, Power-to-Gas und Konvergenz im Blickpunkt

Stadtwerke Bremen bauen mit Gewi-Erwerb Engagement bei Erneuerbaren aus

CEZ Group weiterhin interessiert an deutschen Windparks

HINTERLASSEN SIE EINE ANTWORT

Bitte Kommentar einfügen!
Bitte geben Sie Ihren Namen hier ein