WindparkCheck mit der EnBW

Repowering, Weiterbetrieb, Direktvermarktung – Top-Lösung aus einer Hand

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Windpark in Buchholz
Wie soll es mit einem älteren Windpark weitergehen? Der EnBW WindparkCheck findet Lösungen. (Bildquelle: EnBW)

Viele Windparks und Windenergieanlagen kommen nach und nach in die Jahre. Zeit für die Besitzer, sich darüber Gedanken zu machen, wie es mit den Anlagen weitergehen soll bzw. ob sich der Weiterbetrieb noch rentiert. Aus einer Hand bietet die EnBW Besitzern von Bestandswindparks in dieser Situation vom WindparkCheck über Kauf, Rückbau, Direktvermarktung usw. ein breites Spektrum an Dienstleistungen an.

Schnelle, allgemeingültige Antworten kann es aus Sicht der EnBW nicht geben, wenn es um die Zukunft eines älteren Windparks geht. Denn jeder Windpark und jeder Standort ist anders, hat andere Rahmenbedingungen. Daher haben wir an den Anfang der Entscheidung, wie es mit einem älteren Bestandswindpark weitergeht, den EnBW WindparkCheck gestellt. Mit den Kompetenzen und Dienstleistungen, die wir unter einem Dach bündeln, prüfen wir dabei alle Optionen, um die optimale Lösung zu finden.

Technisches oder wirtschaftliches Lebensende

Bei einem älteren Windpark muss man aus Sicht der EnBW zwischen dem technischem und dem wirtschaftlichen Lebensende unterscheiden. Gut instandgehaltene Windenergieanlagen können aus technisch gesehen durchaus deutlich länger als 20 Jahre betrieben werden. Vom wirtschaftlichen Standpunkt her kann das aber schon schwieriger sein. Da Windparks ihren Strom nicht zu prognostizierbaren Zeiträumen einspeisen können, müssen sie nach Ende der EEG-Förderung auch noch Abschläge auf die ohnehin bereits niedrigen Börsenstrompreise hinnehmen, die sogenannten Bandabschläge.

Insbesondere, wenn im Rahmen eines Repowering der Standort für den Bau neuer Windenergieanlagen der heutigen Generation in Betracht kommt, kann der dafür günstige Zeitpunkt daher deutlich vor dem Ablauf des 20. Betriebsjahrs liegen. Das betrifft vor allem Windparks mit hoher Standortgüte, die gemäß EEG nur noch Anspruch auf die niedrigere Grundvergütung haben. Neuere Anlagen hätten an diesem Standort einen deutlich höheren Stromertrag und wären damit auch bei niedriger Vergütung wirtschaftlicher. Die Optimierung des Betriebs-, Wartungs- und Instandhaltungskonzeptes wiederum kann zum Beispiel den wirtschaftlich günstigsten Zeitpunkt für ein Repowering um Jahre nach hinten schieben. Auch ein PPA, also ein Vertrag zur Abnahme des Stroms zu einem bestimmten Betrag über einen festen Zeitraum, kann hier einen stabilen Rahmen für den Weiterbetrieb schaffen.

Lösungen gebündelt unter einem Dach

Derzeit werden Betreiber älterer Windparks mit vielen Angeboten von Projektentwicklern, herstellerunabhängigen Instandhaltern, Direktvermarktern etc. konfrontiert, die jeweils in einem Teilbereich bei der Optimierung helfen können. Dabei fehlt dann aber oft eine Gesamtbetrachtung. Damit kann das Optimum für den Betreiber nicht herausgeholt werden: Ein Direktvermarkter hat zum Beispiel ein attraktives PPA-Angebot im Gepäck aber kein Interesse an einem zeitnahen Repowering, weil er hierfür gar kein Produkt anbieten kann. Hier setzt der EnBW-WindparkCheck an. Er überprüft anhand der Rahmenbedingungen eines Projekts die allgemeine Ausgangsbasis.

Da die EnBW alle notwendigen Dienstleistungen unter einem Dach bündelt, kooperieren sie bei der Prüfung eines bestimmten Windparkprojekts. Wir haben Anbieter von Betriebs- und Instandhaltungskonzepten, auch über unsere Tochtergesellschaft Connected Wind Services(CWS). Wir sind darüber hinaus in der Direktvermarktung aktiv und bieten Lösungen zur Stromvermarktung an. Und mit der Projektentwicklung und dem Eigenbetrieb von Windparks jeden Alters können wir attraktive Angebote für ein Repowering oder den Kauf des Windparks machen. 

Der Betreiber entscheidet

Die EnBW versucht Lösungen zu finden, die bei diesem vielschichtigen Thema jeweils das globale Optimum sind. Nach der umfassenden Prüfung erstellt die EnBW ein optimiertes Betriebs-, Instandhaltungs- und Vermarktungskonzept für die restliche Betriebsdauer. Der sich daraus ergebenden Wirtschaftlichkeit stellen wir den Repowering-Wert des Standorts gegenüber.

Auf der Basis dieser Zahlen kann sich der Betreiber dann flexibel entscheiden, wie lange er seinen Windpark noch weiter betreiben möchte – oder ob und gegebenenfalls wann er ihn verkauft. 

Ihr Weg zum EnBW WindparkCheck:
Telefon: 0711 289-48787
Mail: windkraftenbw.com oder
Kontaktformular ausfüllen unter www.enbw.com/alte-anlagen

 

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