Sie wollen wissen was sich aktuell in der Windenergiebranche tut? Mit unseren Splittern halten wir Sie über neue Deals, Geschäftszahlen oder Kooperationen auf dem Laufenden. (Titelbildnachweis: leowolfert – stock.adobe.com)

Windpark Grohnde in Betrieb genommen
(10. Dezember 2018)

Das inhabergeführte Familienunternehmen Ebert Erneuerbare Energien hat den Windpark Grohnde-Kirchohsen in Betrieb genommen. Der Standort in der Gemeinde Emmerthal habe Symbolcharakter für die Energiewende, teilte das Unternehmen mit. So wurde der Windpark in unmittelbarer Nähe des Atomkraftwerks Grohnde errichtet, welches 2021 abgeschaltet werden soll.

Windpark Grohnde-Kirchohsen (Quelle: © Christian Nowack, Ebert Erneuerbare Energien)

Der Windpark besteht aus acht Windenergieanlagen des Typs Vestas V-136 mit einer Nabenhöhe von 149,0 m. Die installierte Gesamtleistung beträgt 27,6 MW. Die Anlagen mit einer Gesamthöhe von 217 m seien aktuell die höchsten des Landkreises Hameln-Pyrmont in Niedersachsen.

Das Projekt gestaltete sich dem Unternehmen zufolge schwierig – es war geprägt durch Projektverzögerungen und Gesetzesänderungen. Noch vor dem Baubeginn wurde das EEG 2017 mit einer Verringerung der Windstromvergütung eingeführt. Die Anlagen konnten dennoch innerhalb der Übergangszeit in Betrieb genommen werden.

PNE-Gruppe übernimmt MEB Services
(6. Dezember 2018)

Die zur PNE-Gruppe gehörende energy consult GmbH hat die MEB Services GmbH als 100-prozentige Tochtergesellschaft übernommen. Alle 18 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter werden weiterbeschäftigt. Die PNE-Gruppe baue damit ihre Dienstleistungen rund um den Betrieb von Windenergieanlagen und Windparks gemäß ihrer Scale Up-Strategie weiter aus, heißt es seitens des Cuxhavener Unternehmens.

Die MEB Safety Services GmbH ist im Bereich der Sicherheitstechnik für Windenergie- und Industrieanlagen tätig. Neben speziellen Services an Befahranlagen, Kränen, Aufstiegshilfen und Serviceliften werden Schulungen zur persönlichen Arbeitssicherheit angeboten. Darüber hinaus handelt die MEB Safety Services GmbH auch mit Komponenten der Sicherheitstechnik.

Energy consult ist spezialisiert auf Tätigkeiten an Sonderkomponenten, Subsystemen in Windenergieanlagen, Sicherheitssystemen und Nachtkennzeichnung, führt aber auch Spezialistenprüfungen im Bereich Netzschutz und Sachverständigenprüfungen durch.

Nordex erhält Großauftrag über 475 MW aus Schweden
(3. Dezember 2018)

Die Nordex Group hat ihren bisher größten Auftrag für die N149/4.0-4.5 Turbine der Delta4000-Serie erhalten. Credit Suisse Energy Infrastructure Partners (CSEIP) und E.ON Climate & Renewables haben bei der Nordex Group insgesamt 114 Turbinen mit einer installierten Gesamtleistung von 475 MW für das Projekt “Nysäter” in Schweden bestellt, das aus den zwei Einzelprojekten “Hästkullen” und “Björnlandhöjden” besteht.

Zudem ist es der größte Auftrag des Unternehmens, bei dem sich Nordex neben Lieferung und Errichtung der Anlagen auch für die Infrastrukturarbeiten verantwortlich zeichnet, wie das Unternehmen heute mitteilt. Darüber hinaus ist das Unternehmen für zwei Jahre für den Service verantwortlich, der danach von E.ON übernommen wird.

Die Infrastrukturarbeiten haben bereits begonnen. Die Errichtung der Turbinen beginnt im März 2020 in Hästkullen und im Mai 2021 in Björnlandhöjden.

Siemens Gamesa mit neuen Onshore-Projekten über 263 MW
(3. Dezember 2018)

Siemens Gamesa Renewable Energy (SGRE) hat Zuschläge für Onshore-Projekte mit einer installierten Gesamtleistung von 263 MW erhalten. Das Unternehmen wird 34 Windturbinen (137 MW) für Windparks in Deutschland, Schweden und Norwegen liefern. Darüber hinaus gehen Anlagen mit einer installierten Gesamtleistung von 126 MW an zwei Windprojekte in der Türkei.

Floe Wind Power Plant (Quelle: SGRE)

Der deutsche Windpark Mautitz in Sachsen wird mit sieben Anlagen (25 MW) ausgestattet. Es ist den Angaben zufolge der erste Vertrag mit Saxovent Ökologische Investments und beinhaltet einen 20-jährigen Vollbetriebs- und Wartungsvertrag. Die Turbinen werden in Dänemark hergestellt. Die Inbetriebnahme soll noch im Dezember erfolgen.

In Schweden hat SGRE mit seinem neuen Kunden Arise Windpower AB einen Vertrag über die Lieferung von 20 Turbinen (82 MW) abgeschlossen. Elf dieser Maschinen werden im Windpark Bröcklingberget und die anderen neun in Enviksberget installiert. Beide Projekte sollen im Herbst 2019 in Betrieb genommen werden. Der Auftrag beinhaltet einen 20-jährigen Betriebs- und Wartungsvertrag.

In Norwegen gehen sieben Turbinen mit einer Gesamtleistung von 30 MW an Eolus Vind AB für den Windpark Stigafjellet – südlich von Stavanger gelegen. Der Windpark soll im Jahr 2020 mit einem fünfjährigen Full-Service-Vertrag seinen Betrieb aufnehmen.

Darüber hinaus wird Siemens Gamesa Afken Renewable Energy A.Ş in der Türkei 37 WEA mit einer Gesamtleistung von mehr als 125 MW für zwei Windprojekte im Osten des Landes zur Verfügung stellen: 22 Anlagen für den Windpark Denizly und 15 für den Windpark Hasanoba. Bei beiden Projekten ist die Inbetriebnahme in 2019 vorgesehen. Der Vertrag beinhaltet einen Wartungs- und Servicevertrag über 15 Jahre.

wpd windmanager übernimmt polnischen Windpark Radzyn
(30. November 2018)

Die polnische Regierung fördert nach rund drei Jahren Stillstand wieder den Ausbau der Windenergie durch neue Ausschreibungen. Auch einige deutsche Unternehmen nahmen erfolgreich an der Ausschreibung teil (PNE und innogy berichteten). Die wpd windmanager GmbH & Co. KG aus Bremen forciert ihrerseits das Geschäft im Nachbarland und übernimmt zum 01. Dezember 2018 die Betriebsführung des Windparks Radzyn der Green Bear Corporation Poland Sp. z o.o.

Der Windpark in der Woiwodschaft Kuyavian-Pomeranian liegt rund 200 Kilometer nordwestlich von Warschau und verfügt mit 12 Vestas V112 Anlagen über eine Gesamtleistung von 36 MW. Betreut wird der Windpark Radzyn künftig vom polnischen wpd windmanager Standort in Posen.

Bereits im Januar dieses Jahres übernahm wpd windmanager die Geschäftsbesorgung des Windparks Kisielice. Mit über 40 Windenergieanlagen betreut wpd windmanager in Polen mittlerweile rund 95 MW Gesamtleistung.

Wandelanleihe von Abo Wind auf der Zielgeraden
(30. November 2018)

Bis Ende des Jahres nimmt Abo Wind noch Zeichnungen für eine Wandelanleihe entgegen. Dann wird die Emission geschlossen. Das gab der Projektentwickler jetzt bekannt. Mehr als acht Mio. € seien bereits gezeichnet. Bis zu 15 Mio. € stehen insgesamt zur Verfügung. Die mit drei Prozent verzinste Anleihe läuft bis Mai 2020. Eine Wandlung in Aktien ist letztmals im Oktober 2019 möglich. Der Preis einer Anleihe beträgt 15 €. Der Aktienkurs ist seit Beginn der Zeichnungsfrist im April 2018 um 16 Prozent auf aktuell rund 14 € gestiegen. Damit ist ein Kursniveau in greifbarer Nähe, bei dem es sich für Anleger lohnt, die Anleihen in Aktien zu wandeln.

In dieser Woche bestätigte Vorstand Jochen Ahn auch die Gewinnerwartung für das laufende Jahr. Der Geschäftsbericht 2017 hatte für 2018 ein Ergebnis prognostiziert, das oberhalb der Zehn-Millionen-Euro-Marke liegen werde. Aktuell rechnet Ahn für 2018 mit einem Überschuss von 12,5 Mio. €. Das Ebit stieg bereits zwischen 2013 und 2018 um durchschnittlich rund 15 Prozent jährlich. Auch beim Jahresüberschuss will Abo Wind im mehrjährigen Durchschnitt weiterhin um mehr als zehn Prozent wachsen. Den Jahresabschluss 2018 veröffentlicht Abo Wind Ende Mai 2019. 

Nordex baut Windparks in Frankreich
(28. November 2018)

Die Nordex Group hat Aufträge für die Errichtung von zwei Windparks mit insgesamt 15 Turbinen vom Typ N131/3600 (54 MW) in Frankreich gewonnen. Beide Aufträge umfassen zudem einen Premium Servicevertrag über 15 Jahre.

Für den Kunden Quaero realisiert der Hersteller den Windpark Riaucourt Darmannes mit fünf Anlagen im Departement Haute Marne im Osten Frankreichs. Beginn der Errichtung ist für Mai 2019 vorgesehen.

Das zweite Projekt baut die Nordex Group für seinen Neu-Kunden Valorem im Departement Somme im Norden des Landes. Hier entsteht ab Sommer 2019 der Windpark Ablaincourt-Pressoir mit zehn N131/3600-Turbinen.

PNE erhält Zuschlag für zwei Projekte in Polen
(28. November 2018)

Bei der aktuell in Polen durchgeführten Ausschreibung für Windenergieprojekte war nun auch die PNE-Gruppe erfolgreich (zuvor hatte innogy berichtet). In den Windparks “Barwice” (42 MW) und “Jasna” (132 MW) können nun Windenergieanlagen mit insgesamt 174 MW Nennleistung errichtet werden.

Beide Projekte befinden sich an windreichen Standorten im nördlichen Polen und wurden der Mitteilung zufolge von dem Tochterunternehmen WKN entwickelt. Mit dem Bau der Windparks soll bereits in der ersten Hälfte des kommenden Jahres begonnen werden. Geplant seien 14 WEA für “Barwice” und 39 WEA für “Jasna”. Die Fertigstellung und Inbetriebnahme seien in den Jahren 2019 und 2020 vorgesehen.

Encavis AG sieht sich auf profitablem Wachstumskurs
(26. November 2018)

Der Hamburger Solar- und Windparkbetreiber Encavis AG zeigt sich mit dem Ergebnis der ersten neun Monate des laufenden Geschäftsjahres zufrieden. Das Unternehmen habe von dem konsequenten Ausbau des Solar- und Windparkportfolios sowie günstigen meteorologischen Rahmenbedingungen profitiert. Auf Basis des guten Geschäftsverlaufs in den ersten neun Monaten hat der Vorstand die Ergebniserwartungen für das Geschäftsjahr 2018 insgesamt erneut bestätigt.

Die Encavis AG verbuchte ein Umsatzwachstum von rund 12 Prozent auf über 200,9 Mio. € (Q3/2017: 179,8 Mio. €). Das operative Ergebnis vor Zinsen, Steuern und Abschreibungen (Ebitda) erhöhte sich im Berichtszeitraum auf 155,3 Mio. € nach 142,1 Mio. € im Vorjahr (+9 Prozent). Das operative Ergebnis aus betrieblicher Tätigkeit (Ebit) lag mit rund 100,8 Mio. € um rund acht Prozent über dem Ergebnis des Vergleichszeitraums 2017 (93,3 Mio. €). Der operative Cashflow stieg den ersten neun Monaten ebenfalls um acht Prozent gegenüber dem Vorjahreszeitraum und erreichte 128,7 Mio. € (Q3/2017: 118,8 Mio. €).

Für das Geschäftsjahr 2018 rechnet Encavis mit einer Umsatzsteigerung auf mehr als 240 Mio. €. Das operative Ergebnis (Ebitda) wird der Prognose zufolge auf über 175 Mio. € steigen und das operative Betriebsergebnis (Ebit) auf mehr als 105 Mio. €. Für den operativen Cashflow wird ein Wert von über 163 Mio. € erwartet. Daraus ergäbe sich ein operatives Ergebnis je Aktie von mehr als 0,30 €.

innogy erfolgreich in erster polnischer Onshore-Windauktion
(23. November 2018)

Die polnische Regulierungsbehörde für Energie hat in der ersten polnischen Onshore-Windauktion zwei innogy Onshore-Entwicklungsprojekte bezuschlagt. Der Onshore-Windpark Zukowice ist ein 33-MW-Projekt in Niederschlesien. Das Projekt Dolice soll mit einer Kapazität von 52,2 MW in Westpommern errichtet werden. Die Investitionsentscheidung für beide Projekte ist für Anfang 2019 geplant, wie innogy jetzt mitteilte. Es soll ein sogenannter Contract for Difference geschlossen werden.

Polen ist ein wichtiger Kernmarkt für innogy. In Polen betreibt das Unternehmen bereits acht Onshore-Windparks mit einer installierten Gesamtleistung von mehr als 240 MW. Bis 2020 will Polen mindestens 15 Prozent des Stroms aus erneuerbaren Energien erzeugen. Aktuell sind in Polen Windkraftanlagen mit einer Gesamtleistung von rund sechs GW installiert.

Nordex baut ersten Statkraft-Windpark in Irland
(22. November 2018)

Die Nordex Group liefert sieben Großturbinen vom Typ N100/3300 nach Irland. Auftraggeber ist Statkraft. Der Vertrag umfasst zudem einen Premium-Service mit einer Laufzeit von 20 Jahren, wie Nordex berichtet.

Der 23,1-MW Windpark “Kilathmoy” entsteht in der Grafschaft Kerry nahe der Grafschaft Limerick, im Südwesten der Republik Irland. Die Infrastrukturarbeiten im Windpark sollen in Kürze beginnen, die Errichtung der ersten Turbinen erfolge im Sommer 2019. Geplant sei, dass der Windpark Ende 2019 vollständig in Betrieb geht.

Nordex hat für Statkraft bereits 2012 den 52,5-MW-Windpark “Baillie” mit 21 Windenergieanlagen des Typs N90/2500 in Schottland errichtet. Mit dem Auftrag “Kilathmoy” baut Nordex nun für seinen Kunden erstmals auch einen Windpark in Irland. Für Statkraft ist es die erste Investition in erneuerbare Energien auf der grünen Insel.

BayWa r.e. erwirbt Projektrechte für 19-MW-Windpark in Schottland
(22. November 2018)

BayWa r.e. hat die Projektrechte des bereits vollständig genehmigten Windparks Tralorg von Brookfield Renewable Partners erworben. Der Windpark befindet sich in South Ayrshire im Südwesten Schottlands und soll nach Fertigstellung Ende 2019 eine Gesamtleistung von 18,8 MW erbringen.

Tralorg ist den Angaben zufolge einer der wenigen Onshore-Windparks in Großbritannien, der von dem staatlichen Förderinstrument „Contract for Difference (CfD)“ profitiert. Dieses garantiert einen vereinbarten Strompreis für die nächsten 15 Jahre.

E.ON baut 475-MW-Onshore-Windpark in Schweden
(19. November 2018)

E.ON wird einen der größten Onshore-Windparks Europas bauen. Das Unternehmen gab jetzt die Investitionsentscheidung für das 475-MW-Projekt Nysäter in Schweden bekannt. Es soll aus 114 Turbinen von Nordex mit 3,9 bis 4,4 MW Leistung bestehen. Ende 2021 sollen die Bauarbeiten abgeschlossen sein. Die Gesamtinvestition beläuft sich auf rund 500 Mio. €.

Für das Projekt Nysäter wurde ein Stromliefervertrag mit einem internationalen Energieunternehmen abgeschlossen. Der Vertrag biete ein umfassendes Risikomanagement, heißt es bei E.ON. Die Vereinbarung unterstreiche den zunehmenden Trend zu Stromlieferverträgen aus erneuerbarer Energie in Europa.

Enertrag Windstrom erweitert Geschäftsleitung
(15. November 2018)

Der Energiedienstleister Enertrag Windstrom hat zum 1. November 2018 einen zweiten Geschäftsführer: Michael Dahm (50) leitet nun gemeinsam mit Dietrich Pals das Unternehmen. Dahm ist Ökonom und leitete zuvor beim TÜV Nord die Abteilung Windenergie sowie seit Beginn 2017 den neu geschaffenen globalen Geschäftsbereich erneuerbare Energien.

CPC Germania baut Windenergie in Finnland aus
(9. November 2018)

In Finnland hat die CPC Germania jetzt das Financial Close für den Labiakangas Windpark erreicht. Abnehmer des Stroms wird Google im Rahmen eines Power Purchase Agreements (PPA) sein, wie das IWR berichtet. Derzeit umfasst der Standort zwei Vestas V126 Windenergieanlagen (WEA), die bereits in Betrieb sind. Bis September 2019 sollen zwölf weitere Vestas V150 errichtet und in Betrieb genommen werden. Mit der Inbetriebnahme der zweiten Phase erreiche das CPC-Windenergieportfolio einen Vermögenswert von 300 Mio. €.

PNE sieht sich nach ersten neun Monaten auf Kurs
(8. November 2018)

Die PNE Gruppe – Projektierer von Windparks an Land und auf See – sieht sich zum Ende des dritten Quartals 2018 operativ und finanziell „gut auf Kurs“. Laut der Quartalsmitteilung wurden in den ersten neun Monaten dieses Jahres in Deutschland und in Frankreich bereits Windparks mit rund 37,4 MW Nennleistung fertig gestellt und in Betrieb genommen. Darunter Projekte mit rund 27,2 MW als Dienstleister. Zum Quartalsende befanden sich weitere Windparkprojekte mit rund 93,2 MW Nennleistung in Deutschland, Frankreich und Schweden im Bau.

Die Umsatzerlöse beliefen sich auf 39,9 Mio. €  nach 81,2 Mio. € in Q3/17. Die Gesamtleistung verringerte sich auf 57,7 Mio. € (Q3/17: 101,8 Mio. €) und das Ergebnis vor Zinsen, Steuern und Ausschreibungen (Ebitda) auf 10,6 Mio. € (Q3/17: 28,2 Mio. €). Im vierten Quartal stünden noch verschiedene nationale und internationale Projekte zur Realisierung an, so PNE. Der Konzern bestätigte daher seine Prognose für das Gesamtjahr 2018 mit einem deutlich positiven Ebit im Konzern in Höhe von 10 bis 16 Mio. € bzw. einem Ebitda zwischen 20 bis 26 Mio. €.

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