Sie wollen wissen was sich aktuell in der Windenergiebranche tut? Mit unseren Splittern halten wir Sie über neue Deals, Geschäftszahlen oder Kooperationen auf dem Laufenden. (Beitragsbild: leowolfert – stock.adobe.com)

RWE verkauft Minderheitsanteil an Offshore-Windpark Humber Gateway
(23. November 2020)

RWE hat mit Greencoat eine Vereinbarung über den Verkauf eines 49-prozentigen Anteils am britischen 219-MW-Offshore-Windpark Humber Gateway unterzeichnet, die übrigen 51 Prozent verbleiben im Eigentum von RWE. Die Vertragsparteien haben eine Barzahlung in Höhe von 648 Mio. Britische Pfund (rund 577 Mio. €) vereinbart. Der Verkauf sei Teil des Kapitalrotationsprogramms von RWE, heißt es in einer Mitteilung des Konzerns. Der Erlös soll zur Finanzierung des weiteren Wachstums im Bereich Erneuerbare Energien verwendet werden.

Greencoat ist ein in Großbritannien ansässiger Investmentmanager, dessen Fonds in bestehende britische Windparks und andere Projekte im Bereich erneuerbare Energien investieren. Das Unternehmen ist bereits an anderen britischen Anlagen von RWE beteiligt. Dabei handelt es sich um den Offshore-Windpark Rhyl Flats sowie um die Onshore-Windparks Little Cheyne Court, Lindhurst und Middlemoor.

Großbritannien spiele eine Schlüsselrolle in der Strategie von RWE, das Geschäft mit erneuerbaren Energien auszubauen und bis 2040 klimaneutral zu werden. Derzeit errichtet RWE den Offshore-Windpark Triton Knoll und entwickelt das Offshore-Projekt Sofia. Diese werden das RWE-Portfolio in Großbritannien mit neun bereits in Betrieb befindlichen Offshore-Windparks erweitern.

Commerz Real erwirbt Windparks mit 11,1 MW von UKA
(13. November 2020)

Die Commerz Real hat die UGE Brottewitz vom Energieparkentwickler UKA für ihren Impact-Fonds Klimavest erworben. Die Gesellschaft umfasst die brandenburgischen Windparks Langenrieth II (Landkreis Elbe-Elster) und Freiwalde Nord I (Landkreis Dahme-Spreewald) mit einer Gesamtleistung von 11,1 MW. Der im Dezember 2019 in Betrieb genommene Windpark Langenrieth II umfasst zwei Windenergieanlagen des Typs Vestas V117 mit einer Gesamtnennleistung von 6,9 MW. Die Vestas-V136-Anlage im Windpark Freiwalde Nord I hat eine Nennleistung von 4,2 MW und wurde im Juli 2020 in Betrieb genommen. Seit Inbetriebnahme profitieren die Windparks von einer EEG-Vergütung mit einer kalkulierten Laufzeit von 20 Jahren. Für die kaufmännische und technische Betriebsführung der Anlagen ist die UKB Umweltgerechte Kraftanlagen Betriebsführung GmbH verantwortlich. Der Verkauf der UGE Brottewitz ist nach Angaben der Unternehmen die sechste gemeinsame Transaktion von Commerz Real mit dem Energieparkentwickler UKA.

Nordex erhält weiteren Großauftrag aus Texas
(11. November 2020)

Die Nordex Group hat erneut einen Großauftrag für Anlagen des Typs N149/4.0-4.5 der Delta4000-Serie erhalten. Ein Projektentwickler hat bei der Nordex Group 63 Turbinen für ein Projekt mit 302 MW in den Vereinigten Staaten bestellt. Hinsichtlich des Kunden und des Projektnamens wurde Stillschweigen vereinbart, wie Nordex mitteilte. Im Sommer 2021 startet die Nordex Group mit der Lieferung und Errichtung der Turbinen für den Windpark im Bundesstaat Texas. Die Anlagen werden in einem projektspezifischen Betriebsmodus von 4,8 MW geliefert, so dass sich eine Gesamtnennleistung des Windparks von 302,4 MW ergibt. Mit den jüngst gemeldeten Aufträgen aus den USA kann die Nordex Group heute auf insgesamt 3,7 Gigawatt verkaufte Anlagen allein im Bundesstaat Texas blicken.

RWE und Nordex schließen Übernahmeprozess für europäisches Projektportfolio ab
(05. November 2020)

RWE und Nordex haben den Übernahmeprozess des europäischen Onshore-Wind- und Solar-Entwicklungsgeschäfts von Nordex abgeschlossen. Es umfasst eine Projektpipeline von insgesamt 2,7 GW in Frankreich, Spanien, Schweden und Polen. Durch den Erwerb stärke RWE die Position in Frankreich, wo mit 1,9 GW an Projekten der Fokus liegt.

15 Prozent der Pipelineprojekte ständen kurz vor der endgültigen Investitionsentscheidung (FID) oder befänden sich in einem fortgeschrittenen Entwicklungsstadium, teilte RWE mit. Rund 230 MW sind durch Differenzverträge Vorschau der Änderungen (öffnet in neuem Tab)(Contracts for Difference CfD) oder ähnliche Einspeisevergütungen gesichert. Ende Juli hatten beide Unternehmen den Verkauf vereinbart. Der Kaufpreis beträgt rund 400 Mio. €. RWE Renewables verfüge nun über eine starke Basis in Frankreich. Mehr als 70 Mitarbeiter von Nordex, überwiegend in Frankreich ansässig, sind zu RWE gewechselt. Sie sollen bei RWE Renewables weitere Projekte entwickeln und an der Realisierung der RWE-Projektpipeline arbeiten. Mit der Übernahme erweitere RWE die strategische Projektpipeline und ergänze die bestehende Pipeline von 22 GW.

PNE baut Eigenbetrieb von Windparks aus
(27. Oktober 2020)

Die PNE AG baut den Eigenbetrieb von Windparks weiter aus. Mit dem Bau des Windparks „Boitzenhagen“ mit rund 25 MW wurde Ende September begonnen, wie das Unternehmen berichtet. Hier sollen sechs Windenergieanlagen des Typs Vestas V136 und eine Anlage Vestas V126 errichtet werden. Alle Anlagen werden eine Gesamthöhe von rund 200 Metern erreichen. Der kürzlich genehmigte Windpark „Zahrenholz“ mit einer Nennleistung von 21,6 MW hat bei der jüngsten Ausschreibungsrunde der Bundesnetzagentur ebenfalls einen Zuschlag erhalten und soll kurzfristig in Bau gehen. Der Windpark wird sechs Anlagen vom Typ Nordex N131 mit einer Gesamthöhe von 164 Metern umfassen.

Beide Windparkvorhaben befinden sich im Landkreis Gifhorn im Bundesland Niedersachsen. Für die Windparkprojekte hatte PNE erst in diesem Jahr die erforderlichen Genehmigungen nach dem Bundesimmissionsschutzgesetz erhalten. Beide Windparks sollen nach der Errichtung von der PNE AG selbst betrieben werden. PNE betreibt Windparks mit rund 130 MW Nennleistung im eigenen Bestand. Mit den weiteren Projekten und ihrer Nennleistung von 46,6 MW setzt PNE diese strategische Ausrichtung weiter um. Beide Windparks sollen im kommenden Jahr in Betrieb genommen werden.

Nordex beliefert förderfreien Windpark in Schottland
(09. Oktober 2020)

Ende des dritten Quartals hat die Nordex Group einen Auftrag über die Lieferung von dreizehn Turbinen des Typs N133/4.8 in Großbritannien erhalten. Der Auftrag umfasst ebenfalls einen Premium Service der Anlagen über 15 Jahre mit einer produktionsbasierten Verfügbarkeit. Der 62-MW-Windpark entsteht in einer ehemaligen Kohlebergbauregion in South Lanarkshire, Schottland. Der Standort zeichne sich durch gute Windgeschwindigkeiten von 8,6 Meter pro Sekunde aus, berichtet der Windkraftanlagenhersteller. Die Windgeschwindigkeiten passten „perfekt“ zu der Ende 2021 zum Einsatz kommende Turbinenvariante für Starkwindstandorte der Anlagen der Delta4000 Generation. Mit der hohen installierten Kapazität der Anlagen von jeweils 4,8 MW, ihrer Nabenhöhe von 110 Meter und der sehr konstanten, hohen Jahreswindgeschwindigkeit am Standort könne der von Nordex nicht benannte Kunde den Windpark ohne staatliche Förderung betreiben.

BNK im Windpark Köhlen-Brockoh installiert
(09. Oktober 2020)

Im Windpark Köhlen-Brockoh wird jetzt eine bedarfsgesteuerte Nachtkennzeichnung (BNK) eingesetzt. Sie lässt die roten Signallichter an den 16 Windenergieanlagen nur noch dann aufleuchten, wenn sich ein Luftfahrzeug nähert. Mit der frühzeitigen Umrüstung reagierten die Betreiber des Windparks auf Wünsche aus Bevölkerung und Politik, heißt es bei PNE und EWE Erneuerbare Energien.

Technische Basis für die BNK ist ein Detektionssystem. Dieses wurde im Ortsteil Wollingst, Gemeinde Beverstedt, installiert, der Windpark Köhlen-Brockoh angeschlossen und nach Genehmigung durch den Landkreis Cuxhaven und die Landesluftfahrtbehörde aktiviert. Das System erkennt, wenn sich ein Luftfahrzeug dem Windpark nähert. Wenn das passiert, wird über das VPN-Telekommunikationsnetz ein Signal an einen zentralen Rechner im Windpark gesendet. Dieser gibt dann den Impuls an die Anlagen – die roten Lichter werden so lange aktiviert, bis das Flugobjekt das Windparkumfeld wieder verlassen hat. Damit sei der Windpark Köhlen-Brockoh ein weiterer Windpark im Landkreis Cuxhaven, der deutlich vor der gesetzlichen Pflicht zur BNK die neue Technik freiwillig einsetzt. Zuvor hatte PNE bereits im benachbarten Windpark Kührstedt-Alfstedt die bedarfsgerechte Nachkennzeichnung in Betrieb genommen.

getproject erwirbt Windenergieanlagen über 110 MW von Vensys
(01. Oktober 2020)

Der Kieler Projektierer getproject GmbH & Co. KG hat mit dem saarländischen Windkraftanlagenhersteller Vensys Energy AG Kauf- und Wartungsverträge über die Lieferung von Windkraftanlagen der 3.x und 4.x MW-Plattform mit einer Gesamtleistung von etwa 110 MW geschlossen. Damit setze sich die bereits in vier Einzelprojekten erprobte Zusammenarbeit fort, heißt es seitens der beiden Unternehmen.

In den kommenden drei Jahren sollen zahlreiche Vorhaben in Brandenburg, Mecklenburg-Vorpommern, Niedersachsen und Schleswig-Holstein realisiert werden. Die Inbetriebnahme der Windparks erfolgt in mehreren Abschnitten bis Ende 2023. Mit Ausnahme einiger Bürgerprojekte werden die Anlagen in den Eigenbestand der 100-prozentigen Tochtergesellschaft von getproject, get:power GmbH & Co. KG, übernommen.

getproject plant und realisiert seit 1998 Anlagen für erneuerbare Energieerzeugung und hat bundesweit Windenergieprojekte mit einer Gesamtleistung von mehr als 170 MW verwirklicht, davon 50 Windkraftanlagen in Niedersachsen mit über 200 beteiligten Bürgern als Eigentümer. Vensys gehört zur Goldwind-Gruppe und entwickelt getriebelose Windenergieanlagen für alle Windklassen und Standorte. Fünf Plattformen mit verschiedenen Turmhöhen und Rotorblattlängen sowie Generatoren mit einer Leistung von 1,5 bis 6,2 MW sind die Basis für standortangepasste Konfigurationen.

CEE Group kauft Windparks von juwi
(30. September 2020)

Der in Rheinhessen ansässige Projektentwickler juwi hat zwei Windparks mit einer Gesamtleistung von 23,6 MW an die Hamburger CEE Group veräußert. Der 11-MW-Windpark Ebenheim (Thüringen, Landkreis Gotha) verfügt nach juwi-Angaben über zwei GE 5.5-120-Turbinen mit einer Nabenhöhe von 161 m. Der Haunetal-Windpark (Hessen, Landkreis Hersfeld-Rotenburg) verfügt über vier Vestas V150-Turbinen mit einer Leistung von jeweils 4,2 MW mit einer Nabenhöhe von 166 m. Drei der vier Turbinen wurden von CEE übernommen. Die verbliebene Turbine war von juwi als Bürgerbeteiligungs-Projekt konzipiert worden.

Zwischen juwi und CEE Group besteht eine langjährige Geschäftsbeziehung. Die aktuelle Transaktion ist das achte gemeinsame Projekt im Bereich der erneuerbaren Energien. Das Windportfolio der CEE Gruppe wächst damit auf 528 MW. Die Deutsche Kreditbank AG und die Berliner Volksbank eG haben die Finanzierung der Akquisition übernommen. Beide Windparks befinden sich derzeit im Bau. Die Inbetriebnahme wird für Sommer 2021 erwartet.

Commerzbank-Tochter kauft Repowering-Windpark
(23. September 2020)

Die Energiekontor AG verkauft den Windpark Beckum. Bei dem Windpark handelt es sich um ein Repowering-Projekt mit zwei Windenergieanlagen von jeweils 4,5 MWp. Der Windpark Beckum wird aktuell am gleichnamigen Ort im Münsterland (NRW) errichtet und soll nach jetzigem Stand Ende Oktober in Betrieb gehen. Käufer ist die Commerz Real, ein Tochterunternehmen der Commerzbank AG, die der Vermögensverwalter für Sachwertinvestments im Verbund des Commerzbank-Konzerns ist.

Ursprünglich standen auf der Fläche bei Beckum sechs Windkraftanlagen mit einer Nennleistung von 5,2 MW. Diese wurden im Jahr 2019 abgebaut und werden nun bis Ende Oktober 2020 durch zwei wesentlich leistungsstärkere Windkraftanlagen mit einer Nennleistung von jeweils 4,5 Megawatt an das Stromnetz angeschlossen werden. Die jährlich erzeugte Strommenge soll rund 24 GWh betragen.

„Repowering und die effizientere Nutzung von Windkraftstandorten wird künftig immer wichtiger werden, um die Klimaziele zu erreichen“, sagt Jan-Peter Müller, Head of Infrastructure Investments bei der Commerz Real. „Für uns und unsere Anleger ergeben sich dadurch attraktive Investmentchancen.“

Nordex erhält 227 MW Aufträge im dritten Quartal
(23. September 2020)

Im laufenden Quartal hat die Nordex Group bis zum 23. September weitere Aufträge über insgesamt 227 MW aus Europa erhalten. Hauptabsatzmarkt war Deutschland mit 86 MW, gefolgt von den Niederlanden mit knapp 70 MW, Frankreich mit 42 MW und Belgien mit 29 MW, wie der Anlagenhersteller bekannt gab. Nordex hat über 29 GW Windenergieleistung in über 40 Märkten installiert und erzielte im Jahr 2019 einen Umsatz von etwa 3,3 Mrd. €. Das Unternehmen beschäftigt mehr als 7.900 Mitarbeiter. Zum Fertigungsverbund gehören Werke in Deutschland, Spanien, Brasilien, den USA, Indien, Argentinien und Mexiko. Das Produktprogramm konzentriert sich auf Onshore-Turbinen der 2,4- bis 5,x-MW-Klasse, die auf die Marktanforderungen von Ländern mit begrenzten Ausbauflächen und Regionen mit begrenzten Netzkapazitäten ausgelegt sind.

NEAG sichert Finanzierung für Windpark-Bau in Frankreich
(7. September 2020)

Der Hamburger Stromerzeuger NEAG Norddeutsche Energie AG hat sich eine Zwischenfinanzierung in Höhe von 14 Mio. € für die Errichtung des französischen Windparks Noyal-Muzillac mit einer Gesamtleistung von 10,5 MW gesichert. Zum Einsatz kommen drei Windenergieanlagen vom Typ eno 126. Der in der Bretagne gelegene Windpark Noyal-Muzillac soll im ersten Quartal 2021 in Betrieb gehen. Die Bauarbeiten haben bereits begonnen, teilte NEAG mit. Nach Fertigstellung würden mehr als zehn Prozent der Gesamtstromproduktion der NEAG in Frankreich erzeugt.

Die Finanzierung, die in Form einer französischen Inhaberschuldverschreibung auf Ebene der SPV strukturiert wurde, wurde von einem in Frankreich ansässigen Debt Fund zur Verfügung gestellt. Aus strategischen Gründen im Zusammenhang mit COVID-19 habe sich NEAG entscheiden die Finanzierung der Bauphase von der Endfinanzierung zu trennen. Die Anschlussfinanzierung in Form einer klassischen Projektfinanzierung sei bereits ebenfalls gesichert.

Windpark Kröppen an Betreiber übergeben
(7. September 2020)

Im August ist der Windpark Kröppen in der Südwestpfalz bei Pirmasens ans Netz gegangen. Nun haben die beiden Windräder vom Typ V150 mit je 4,2 MW Leistung einen neuen Betreiber, wie juwi mitteilt. Die Projektgesellschaft des Windparks wird durch den Infrastrukturfonds FP Lux Investments S.A. SICAV-SIF, Teilfonds Wind Infrastructure I und dessen Tochtergesellschaft, Wind Infrastructure Holding S.à r.l, betrieben. Den Erwerb hat im Auftrag des Fonds die re:cap global investors ag, Zug, Schweiz, als ein auf erneuerbare Energien spezialisierter Transaktionsberater koordiniert. Für die kaufmännische sowie für die technische Betriebsführung ist die juwi Operations and Maintenance GmbH zukünftig zuständig.

Nordex: In Finnland verkaufte Leistung überschreitet ein Gigawatt
(7. September 2020)

Seit September 2011 bedient die Nordex Gruppe den finnischen Markt direkt über ihre Niederlassung in Helsinki. Mit einem jüngsten Auftrag über 40 MW mit Turbinen des Typs N163/5.X hat die finnische Tochtergesellschaft den Angaben der Nordex Group zufolge jetzt die Schallmauer von über ein Gigawatt Leistung verkaufter Anlagen im Land durchbrochen. Die Nordex Group verfüge über einen Markanteil von ca. 25 Prozent in Finnland. „Nach dem Auslaufen des Fördersystems Ende 2017 setzt Finnland auf eine ausschreibungs- und preisbasierte Vergabe von Projekten. Dank der massiven Kostenreduktion der Onshore-Windenergie ist diese Technologie am wettbewerbsfähigsten in Ausschreibungen und für Stromabnahmeverträge mit Endkunden“, sagt Paula Kohvakka, Niederlassungsleiterin Finnland der Nordex Group.

Nordex errichtet erste N149 im 475-MW-Projekt Nysäter in Schweden
(7. September 2020)

Ende August hat die Nordex Group die erste von 104 N149/4.0-4.5-Turbinen im 475-MW-Projekt „Nysäter” in Schweden errichtet. Das Projekt umfasst weitere zehn Anlagen vom Typ N131/3900. Ende 2018 hatte Nordex den Auftrag von RWE Renewables erhalten. Nysäter ist das zurzeit größte Projekt der Nordex Group in Europa.

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