Die Wilken Software Group ermöglicht nach eigenen Angaben mit einem „Full-Service-Paket“ den schnellen und einfachen Einstieg in das Thema Mieterstrom. Damit könnten Versorgungsunternehmen kurzfristig Geschäftsmodelle aufsetzen, die alle Möglichkeiten des jetzt vom Bundestag verabschiedeten Gesetzes für eine direkte Förderung des Mieterstroms ausnutzen.

Mieterstrommodelle ließen sich sowohl mit als auch ohne den Einsatz digitaler Zähler abbilden. Wilken-Anwender könnten die dazugehörigen Software-Module optional auch im eigenen Hause implementieren. Die Lösung sei in der Lage, dynamisch den Anteil der Eigenerzeugung und des Restbezugs zu ermitteln, der beispielsweise nachts nötig wird, wenn die Solaranlage nicht arbeitet.

Zudem würden Summenzählermodelle über komplexe Lieferstellen unterstützt. Einzelne Mieter, die weiterhin auf herkömmliche Lieferanten setzen (ohne Beteiligung am Mieterstrommodell) werden entsprechend berücksichtigt.

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