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Netzbetreiber könnten mit neuem Rechenverfahren rechtzeitig Überlastungen entgegensteuern

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Netz
Quelle: peshkov - stock.adobe.com
Ein neues Rechenverfahren behält den Verbrauch im Stromnetz im Blick, ohne persönliche Daten zu erheben. Es wurde von Robert Brandalik von der Technischen Universität Kaiserslautern (TUK) im Rahmen seiner Promotion am Lehrstuhl für Energiesysteme und Energiemanagement erarbeitet. Der Strom für Haushalte kommt aus Niederspannungsnetzen, die im Zuge der Energiewende zunehmend an ihre Grenzen gelangen. Daher […]

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