Durch den Ausbau der erneuerbaren Energien und die erforderliche Sektorkopplung verändern sich die etablierten Berufsbilder in der Energiewirtschaft, und die sich mit dem technischen Fortschritt dynamisch verändernden Anforderungen machen berufsbegleitende Weiterbildungsformate notwendig. Mit den Lücken in der Aus- und Weiterbildung hat sich jetzt eine Studie im Rahmen des Großprojektes NEW 4.0 befasst und große Engpässe im IKT-Bereich und in der Sektorkopplung identifiziert.

Die Studie, deren Ergebnisse durch die Analyse von 58 norddeutschen Studiengängen und 240 deutschlandweiten Weiterbildungsmöglichkeiten einen Überblick bieten sollen über die bestehenden Aus- und Weiterbildungsmöglichkeiten im Energiesektor, ist das Titelthema der jetzt erschienenen Ausgabe 17.2019 von EUWID Neue Energie. Einen großen Weiterbildungsbedarf sieht die Studie auch bei den Themen Speicher und Lastmanagement.

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Mit Lastmanagement befasst sich auch eine Studie im Auftrag der Bundesstelle für Energieeffizienz (BfEE). Sie identifiziert diverse Synergiepotenziale zwischen Energieeffizienz und der Veränderung des Stromnachfrageverhaltens von Stromkunden.

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