Webplattform soll Bioökonomie im Donauraum stärken

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Symbolbild Biomassekraftwerk
Symbolbild Biomassekraftwerk (Quelle: Konstantin Romanov/stock.adobe.com)

In Budapest hat die Abschlusskonferenz des europäischen Projekts „Energy Barge“ stattgefunden, das eine Laufzeit von zweieinhalb Jahren hatte. Im Rahmen des Projekts hat der Technologie Campus Freyung mit 14 Partnern aus sieben Ländern zusammengearbeitet, um die Donau als Transportweg für Biomasse zu stärken, die für die Erzeugung von Bioenergie genutzt werden kann.

Zum Abschluss des Projektes haben Wissenschaftler des Technologie Campus Freyung eigenen Angaben zufolge vor 80 Experten aus dem gesamten Donauraum die neue Webplattform www.energy-barge.eu vorgestellt, auf der sich in den vergangenen Wochen mehr als 600 Unternehmen registriert haben. Bei den Unternehmen handelt es sich um Transportdienstleister, Häfen und Spezialisten im Bereich Biomasse, Biomasseverarbeitung und Bioökonomie. Gemeinsam mit der ViaDonau und dem Biocampus Straubing soll die Plattform in den kommenden Jahren zur zentralen Informationsdrehscheibe für die Bioökonomie im Donauraum ausgebaut werden.

Die Plattform wurde in den vergangenen Jahren am Institut für Angewandte Informatik am Technologie Campus Freyung entwickelt als Teil des Projektes Energy Barge, kofinanziert durch die Europäische Union im Programm Danube Transational Programme – Interreg, entwickelt.

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