Viele Anlagenbetreiber machen sich Gedanken darüber, was mit ihren EEG-Stromerzeugern nach Ablauf des 20-jährigen Förderzeitraums geschehen soll. Und in weniger als drei Jahren ist es für die ersten Anlagen soweit. Je nach Technologie gibt es unterschiedliche Optionen, wie es weitergehen kann.

Im Windenergiebereich etwa geht es um die Entscheidung zwischen Weiterbetrieb, Repowering oder Stilllegung. Und auch im Falle des Weiterbetriebs müssen Betreiber Entscheidungen treffen, die sich vor allem auf die Wartungs- und Instandhaltungsstrategie beziehen.

Themenschwerpunkt Post-EEG-Anlagen bei EUWID Neue Energie

Die Redaktion von EUWID Neue Energie wird in den kommenden Wochen und Monaten verstärkt auf die anlagenspezifische „Post-EEG-Phase“ eingehen und für Betreiber und Energieversorger herausarbeiten, welche Entscheidungen anstehen und welche Parameter den ökonomisch besten Weg im Entscheidungsbaum bestimmen.

In der jetzt erschienenen Ausgabe 22/2018 steht die Windenergie im Blickpunkt der Post-EEG-Betrachtungen. Nach Analysen des Bundesverbands Windenergie (BWE) und der Deutschen Windguard fallen bereits 2021 rund vier Gigawatt Anlagenleistung aus der EEG-Förderung. In einer Studie haben BWE und Deutsche Windguard die zeitliche und geographische Struktur der Post-EEG-Phase bis 2025 beleuchtet. Und sie haben herausgearbeitet, welche Erlöse Anlagenbetreiber je nach Weiterbetriebskonzept erwirtschaften müssen, wenn sie ihre Windkraftanlagen unter ökonomisch vertretbaren Bedingungen weiterlaufen lassen wollen.

Make-or-buy-Entscheidung beim Service für Windenergie-Anlagen

Die KfW IPEX Bank hat ihrerseits analysiert, welche Optionen es für Betreiber am Markt für Windkraftservices gibt. Auch hier gibt es Handlungsoptionen für Betreiber. Die Grundsatzentscheidung lautet hier: Service durch den Hersteller oder einen unabhängigen Serviceanbieter. Oder – und das ist die dritte Variante – das Service-Know-how selbst aufbauen.
(Quelle für Beitragsbild: Bildquelle: photlook / Fotolia)

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