Wenn die 20-jährige Vergütungsphase nach dem Erneuerbare-Energien-Gesetz (EEG) ab 2020 schrittweise für die Bestandsanlagen endet, beginnt eine neue Zeitrechnung für die Anlagenbetreiber. Es müssen dann grundsätzliche Entscheidungen getroffen werden, wie mit den betroffenen Anlagen verfahren werden soll. Lohnt sich der Weiterbetrieb? Und wenn ja, unter welchen Bedingungen? Und mit welchen Geschäftsmodellen? Oder ist es an der Zeit, die Anlage außer Betrieb zu nehmen?

Im Rahmen der Reihe zu „Post-EEG-Anlagen“ stellt die EUWID-Redaktion Neue Energie den Abonnenten ihr Wissen zur „Zeit danach“ zur Verfügung. Dabei handelt es sich um Work in Progress: Das Dossier wird fortlaufend aktualisiert.

Letzte Aktualisierung des Dossiers am 13. August 2018: Berücksichtigung des Themas Altholzkraftwerke

Post-EEG-Phase: Bioenergie und Windenergie zunächst am stärksten betroffen

Am stärksten betroffen von der Post-EEG-Phase sind zunächst die Anlagenbetreiber in den Technologiebereichen Bioenergie und Windenergie. Bei der Photovoltaik wurden zum Start des EEG zunächst nur vergleichsweise wenige PV-Anlagen errichtet. Der Schwerpunkt des Dossiers liegt aus diesem Grund zunächst bei Bioenergie und Windenergie. Der Solarbereich wird aber schon bald folgen.

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Quelle: EUWID

Post-EEG-Phase im Bioenergiebereich:

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Quelle: EUWID

Post-EEG-Phase im Windenergiebereich:

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