Thema: Übertragungsnetz

Verteilkreuz-Konzept für Offshore-Ausbau technisch und wirtschaftlich machbar EUWID Neue Energie Premium+ Artikel - geschlossen

Das Verteilkreuz-Konzept North Sea Wind Power Hub (NSWPH) ist technisch und wirtschaftlich machbar. Das bestätigten erste Studien und vorläufige Testergebnisse, die die internationalen Konsortialpartner des Projekts jetzt vorgestellt haben. Ein erstes Stromverteilkreuz mit einer Kapazität von 10 bis 15 GW könne in den 2030er Jahren in Betrieb gehen. Ziel sei es, im Rahmen der Energiewende...
Offshore-Windpark

Tennet senkt Kosten für Offshore-Netzanbindung

Dem Übertragungsnetzbetreiber Tennet ist es gelungen, durch ein innovatives Anschlusskonzept für das Offshore-Netzanbindungsprojekt DolWin5, massiv Kosten einzusparen. Durch eine Direktverbindung reduzieren sich die Kosten...
Strommast-fotolia

Wie funktioniert die reibungslose Kooperation zwischen den Stromnetzbetreibern?

Um das Energiesystem sicher und stabil zu halten, müssen sich Netzbetreiber untereinander über alle Spannungsebenen hinweg enger austauschen, auch weil Verteilnetzbetreiber mittlerweile im größeren...
Stromtrasse über einem grünen Feld

Bundesregierung äußert sich zu geplanten Änderungen beim Netzengpassmanagement EUWID Neue Energie Premium+ Artikel - geschlossen

Die Bundesregierung will durch die Änderung von Vorschriften eine effizientere und sicherere Durchführung von Netzengpassmanagement ermöglichen. Dadurch sollten zum einen die Kosten sinken und zum anderen die Benachteiligung von erneuerbaren Energien und von Kraft-Wärme-Kopplungs (KWK)-Anlagen in diesem Bereich beendet werden, heißt es in einer Antwort der Regierung (Drs. 19/7655) auf eine Kleine Anfrage (Drs. 19/7278)...
Stromleitung-Abendrot

50Hertz halbierte 2018 seine Engpassmanagementkosten EUWID Neue Energie Premium+ Artikel - geschlossen

Ein nach eigenen Angaben erfolgreiches Geschäftsjahr 2018 liegt hinter dem norddeutschen Übertragungsnetzbetreiber 50Hertz. Zum einen hat das Unternehmen seinen Gewinn gesteigert, zum anderen verringerte 50Hertz die Redispatch-Kosten, obwohl der Anteil fluktuierender erneuerbarer Energien im norddeutschen Stromnetz stieg. Im Jahr 2018 stammten 56,5 Prozent des in der Regelzone von 50Hertz verbrauchten Stroms aus erneuerbarer Erzeugung, nach...
enera_plattform

Erster Trade auf der Flexibilitätsplattform „enera-Markt“ von EWE, Avacon Netz, EWE Netz und Tennet 

Partner des Sinteg-Projekts enera haben den deutschlandweit ersten börsengestützten Flexibilitätsmarkt für Netzengpassmanagement mit einem ersten erfolgreichen Trade im Rahmen der e-World gestartet. Die Netzbetreiber...
Stromnetz-Windenergie

Übertragungsnetzbetreiber halten zwei weitere Nord-Süd-Stromautobahnen für erforderlich EUWID Neue Energie Premium+ Artikel - geschlossen

Für den Ausbau erneuerbarer Energien müssen nach den Plänen der deutschen Übertragungsnetzbetreiber vier Übertragungsnetzbetreiber 50Hertz, Amprion, Tennet und TransnetBW zwei weitere Nord-Süd-Stromautobahnen gebaut werden. Wie die Netzbetreiber bei der Veröffentlichung des Entwurfs für die neue Fassung des Netzentwicklungsplans mitteilten, seien die zusätzlichen Gleichstrom-Erdkabel notwendig, wenn der Anteil der erneuerbaren Energien an der Stromerzeugung bis 2030...
Umspannwerk-Symbolbild

Umspannwerk Kriftel: Amprion setzt auf Blindleistungsanlagen

Eine neue Anlagentechnik soll in der Umspannanlage Kriftel von Amprion für den Ausgleich der Spannungsschwankungen sorgen, die im Zuge der Energiewende an den Netzknoten...
Stromnetz-Windenergieanlagen

Bundesnetzagentur-Chef: Nicht zu viel Hoffnung auf Power-to-Gas setzen EUWID Neue Energie Premium+ Artikel - geschlossen

Der Chef der Bundesnetzagentur (BNetzA), Jochen Homann, rät davon ab, zum jetzigen Zeitpunkt zu viel Hoffnung auf Power-to-Gas zu setzen, um durch Investitionen in Speichertechnologien den Druck vom Stromnetzausbau zu nehmen. Wie Homann jetzt auf dem Handelsblatt Energie-Gipfel in Berlin sagte, sei Power-to-Gas und seine Rückwandlung in Strom teuer und habe einen geringen Wirkungsgrad. Man...
Network

Projekt HeatFlex: Wie können kleine dezentrale Stromnutzer das Netz stabilisieren? EUWID Neue Energie Premium+ Artikel - geschlossen

Das gemeinsame Projekt HeatFlex von Bayernwerk Netz und Tennet geht seit diesem Winter in die „heiße Phase“: Der Verteilnetzbetreiber Bayernwerk und der Übertragungsnetzbetreiber TenneT untersuchen gemeinsam, wie kleine dezentrale Stromnutzer das Stromnetz stabilisieren können. Damit wollen sie die Flexibilität des Energiesystems erhöhen und so einen Beitrag zur sicheren und dezentralen Energiewende in Bayern und Deutschland...
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