Statkraft und Eurowatt schließen Stromabnahmeverträge für Windparks

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Windkraft
Symbolbild (Quelle: istockphoto ©visdia)

Der norwegische Energiekonzern Statkraft und der französische Erzeuger erneuerbarer Energien Eurowatt haben Stromabnahmeverträge für drei Windparks mit einer Laufzeit von drei Jahren unterzeichnet. Es handelt sich um die Windprojekte la Crémière, l’Arbre Chaud und Grand Rullecourt Ouest 1 in Nordfrankreich mit einer Gesamtleistung von 30,5 MW für die Statkraft einer Mitteilung zufolge die Strom- und Kapazitätszertifikate erwerben will.

Automatische Abregelung der Stromerzeugung bei negativen Preisen

Die drei Windparks werden Anfang 2019 in Betrieb gehen. Sie befinden sich alle im Departement Pas-de-Calais, etwa 80 km südlich von Lille. Diese Windparks werden zu den bestehenden 250 MW installierter Leistung von Eurowatt in Europa hinzukommen, davon 220 MW in Frankreich. Eurowatt plane, die installierte Leistung in der zweiten Jahreshälfte 2019 um weitere 80 MW zu erhöhen.

Statkraft werde die drei Windparks in den eigenen Bilanzkreis integrieren und fern steuern, um bei negativen Preisen durch eine Verbindung mit dem von Eurowatt entwickelten InGrid-Umspannwerk SCADA eine automatische Abregelung der Stromerzeugung zu gewährleisten.

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