Solarzubau in Deutschland geht von Mai auf Juni zurück

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Der Solarzubau in Deutschland ist zwar von Mai 2017 auf Juni 2017 wieder zurück gegangen, aber im Vergleich zum Vorjahr ist der Wert gestiegen. Nach aktuellen Angaben der Bundesnetzagentur (BNetzA) lag der Zubau im vergangenen Juni mit 206,5 MWp um sechs MWp unter der Zahl vom Mai 2017 (212,5 MWp). Im Vergleich zum Vorjahresmonat Juni 2016 (119,1 MWp) war der Wert im Juni 2017 allerdings um 73,4 Prozent höher.

In dem aktuellen Solarzubau-Wert sind insgesamt 88,437 MWp Photovoltaik-Freiflächenanlagen enthalten, die seit dem 1. März 2015 laut AnlRegV im Anlagenregister der Bundesnetzagentur gemeldet werden müssen, heißt es seitens der Behörde.

Von Januar bis Juni insgesamt 901,1 MWp zugebaut

In der Gesamtbilanz des bisherigen Jahresverlaufs zeigt sich wie bereits in den Vormonaten ein stetes deutliches Anziehen der Solarkonjunktur. Waren im Jahr 2016 innerhalb der ersten sechs Monate 511,9 MWp bei der Bundesnetzagentur gemeldet worden, sind es zwischen Januar und Juni 2017 bereits 901,1 MWp. Daraus ergibt sich ein Zuwachs von insgesamt 76,0 Prozent im laufenden Jahr.

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