Siemens Gamesa und VenSol schließen Rahmenvertrag ab

485

Siemens Gamesa hat mit der Projektentwicklungsgesellschaft VenSol Neue Energien GmbH einen Rahmenvertrag für bis zu 30 Windenergieanlagen unterzeichnet. Das Unternehmen aus Babenhausen im Allgäu will damit bis 2020 mehrere Projekte in Deutschland ausstatten, berichtet Siemens Gamesa. Der Vertrag wurde heute auf der Messe Husum Wind unterzeichnet.

Siemens Gamesa verpflichtet sich in dem Dokument zur Lieferung, Installation und Inbetriebnahme der Anlagen. Vorgesehen ist der Anlagentyp SWT-DD-142, der je nach Projekt mit Nennleistungen zwischen 3,5 und 3,9 Megawatt betrieben werden kann. VenSol will die direkt angetriebene Windturbine mit zwei unterschiedlichen Turmkonfigurationen beziehen: Ein Stahlturm erlaubt eine Nabenhöhe von 129 Metern, ein Hybridturm sogar 165 Meter.

„Der Rahmenvertrag erlaubt uns einen direkten Zugriff auf eine der aktuell effizientesten Onshore-Windenergieanlagen im Markt“, sagt VenSol Geschäftsführer Christian Böhm. „Wir freuen uns, dass wir damit eigene Projekte mit hoher Wirtschaftlichkeit realisieren können. Darüber hinaus ermöglicht dieser Rahmenvertrag auch anderen kleineren Projektentwicklern, von den attraktiven Konditionen des Rahmenvertrages zu profitieren. Das Vertragswerk wurde konsequent auf die speziellen Bedürfnisse dieser Klientel bzw. auf kleinere Windparkprojekte zugeschnitten und bietet aufgrund des Volumens besonders günstige Vertragsbedingungen.“

Deutschland-Vertriebschef Gunnar Liehr von Siemens Gamesa sieht in dem Vertrag eine Bestätigung dafür, dass man mit der SWT-DD-142 auf dem richtigen Weg sei und nun auch für Binnenstandorte ein „hoch attraktives Angebot“ bereit gestellt werden könne.

HINTERLASSEN SIE EINE ANTWORT

Bitte Kommentar einfügen!
Bitte geben Sie Ihren Namen hier ein