Prokon: Konzernergebnis 2019 liegt über der Planung

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Symbolbild Windenergie (Bildquelle: Senvion)

Das Konzernergebnis vor Steuern der Prokon Regenerative Energien eG beträgt für das Geschäftsjahr 2019 rund 20,4 Mio. €. Das ist Ergebnis des Konzernabschlusses der Genossenschaft zum 31.12.2019 und der Prüfung durch den genossenschaftlichen Prüfungsverband, wie das Unternehmen bekannt gab.

Ursächlich für das gegenüber der Planung höhere Ergebnis für das Geschäftsjahr 2019 seien zusätzliche sonstige betriebliche Erträge von rund 10,7 Mio. €. In der Konzernplanung für das Geschäftsjahr 2019 war der Vorstand ursprünglich von einem positiven Ergebnis vor Steuern im einstelligen Mio.-€-Bereich ausgegangen.

Die höheren sonstigen betrieblichen Erträge resultieren im Wesentlichen aus Erträgen aus dem Abgang von Anlage- und Umlaufvermögen von rund 3,0 Mio. € und Versicherungsentschädigungen von rund 0,9 Mio. € sowie einem Einmaleffekt. Er stammt aus einer im Zuge der Aufstellung und Prüfung des Jahresabschlusses nunmehr erfolgten Wertaufholung in Höhe von rund 6,3 Mio. € auf in früheren Jahren vorgenommene außerplanmäßige Abschreibungen des Anlagevermögens. Die Wertaufholung stehe im Zusammenhang mit positiven Strompreisentwicklungen in Polen, heißt es bei Prokon.

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