Die aktuellen Entwicklungen sprechen dafür, dass sich Power Purchase Agreements (PPAs) auch in Deutschland als Alternative zu einer staatlichen Förderung von Erneuerbaren-Projekten etablieren könnten. EUWID hat in einem gemeinsamen Gespräch mit der in Frankfurt ansässigen Rechtsanwaltskanzlei Ashurst LLP und der europäischen Strommarktberatung Aurora Energy Research, Berlin, die rechtlichen und wirtschaftlichen Aspekte dieses Stromvermarktungskonzeptes erörtert. Die Experten meinen, dass PPAs in Deutschland bislang nicht an rechtlichen Schwierigkeiten scheitern – vielmehr fehlte aufgrund des lukrativen Förderregimes der wirtschaftliche Anreiz hierfür....

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