„PPAs als neue Säule im Ausbau der erneuerbaren Energien“

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Power Purchase Agreements für erneuerbare Energien haben in den vergangenen Wochen und Monaten auch hierzulande an Aufmerksamkeit gewonnen – sie sind aber auch bereits Teil der energiewirtschaftlichen Realität. Statkraft und Mercedes-Benz Cars haben eine Post-EEG-Lösung für sechs Bürgerwindparks in Norddeutschland auf der Grundlage von PPA geschnürt.

Aber langfristige Stromabnahmeverträge sind inzwischen nicht mehr „nur“ eine Lösung für die Post-EEG-Phase. Strom aus Wind- und Solarenergie ist inzwischen so günstig, dass er in vielen Fällen schon ohne Förderung auskommen kann. So plant die EnBW in Brandenburg einen 175-MW-Solarpark ohne Förderung. In ein bis zwei Jahren könnten PPAs im PV-Bereich für den deutschen Markt attraktiv werden, glaubt man auch bei BayWa r.e., der Erneuerbaren-Tochter des BayWa-Konzerns.

Was sagen Politiker, Finanzierer und die Energiebranche zu PPA?

So gesehen könnten sich PPAs als neue Säule im Ausbau der erneuerbaren Energien etablieren – und genau so lautet der Titel einer Veranstaltung, zu der die Conexio GmbH am 26. Februar nach Berlin einlädt. Im Blickpunkt stehen die Rahmenbedingungen für Power Purchase Agreements in Deutschland. Wie ist die Rechtslage? Was sagen Politiker, Finanzierer und die Energiebranche zu PPA?

Neben den Rahmenbedingungen geht es aber auch um Best Practice Beispiele für PPA. Welche Angebote gibt es bereits im Markt? Wie ist der Stand zu PPA in Deutschland und in der EU? Welche erfolgreichen Projekte gibt es bereits?

Antworten auf diese Fragen geben Experten unter anderem von BayWa r.e., Axpo, HSH Nordbank und Energy Brainpool.

Lesen Sie zum Thema PPA auch unser Dossier:

Geschäftsmodell Power Purchase Agreement (PPA): Potenzial zum Megatrend?

 

 

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