Power Purchase Agreements (PPA) gewinnen als marktwirtschaftliche Ergänzung zur EEG-Förderung insbesondere im Bereich von neuen Solarparks zunehmend an Bedeutung. Auch im Post-EEG-Segment – hier vor allem bei der Windenergie – nimmt PPA eine wichtige Rolle ein. Nachfrageseitig wächst das Interesse von Unternehmen, da sich mit PPA die grüne Lieferkette des (Öko-)Stroms präzise abbilden lässt. Für kleinere Unternehmen ist PPA aber noch eine große Herausforderung.

Der Titelbereich der neuen Ausgabe 9.2021 von EUWID Neue Energie widmet sich den aktuellen Herausforderungen am PPA-Markt. Während sich die Marktdynamik der Power Purchase Agreements auch von Covid-19 nicht nachhaltig brechen lässt, erweist sich der Mangel an Standardisierung in einzelnen Marktsegmenten als Hürde. Eine einfache Lösung gibt es aber nicht, da die PPA-Projekte individuelle Charakteristika aufweisen, die es erschweren, eine „one fits all“-Lösung zu formulieren.

EUWID-Report „PPA und die Architektur der Energiewende“
PPA und die neue Architektur der Energiewende“ lautet der Titel des neuen EUWID Reports zum Marktinstrument Power Purchase Agreements. Die neue Sonderveröffentlichung befasst sich insbesondere mit den Themen Markthochlauf, Plattformökonomie, PPA und EEG, Preisentwicklung und Covid-19.

Der neue Report kann zusammen mit einem einjährigen Vollzugriff auf das fortlaufend aktualisierte PPA-Dossier von EUWID Neue Energie zum Preis von 49 € zzgl. MwSt. und Versandkosten bestellt werden.

Wer zum ersten Mal auf das Report & Dossier-Angebot von EUWID Neue Energie stößt, der kann auch ein Bundle-Paket bestellen und erhält dann zusätzlich zum neuen Report auch eine Ausgabe des Vorläuferreports mit dem Titel „Geschäftsmodell Power Purchase Agreement (PPA): Potenzial zum Megatrend?“ Er bietet einen fundierten Überblick über Entwicklungen und Gestaltungsmöglichkeiten im Bereich langfristiger Stromabnahmeverträge. Das Bundle kann zum Preis von 69 € zzgl. MwSt. und Versand bestellt werden.

Weitere Informationen und Bestellmöglichkeiten für das PPA-Angebot von EUWID Neue Energie finden Sie hier.

So wünschenswert eine Standardisierung erscheint, so schwierig ist eine sachgerechte und dann im Idealfall noch einfache Formulierung eines Standards, zumal die Zahl der verschiedenen Konstellationen mit dem weiteren Markthochlauf in kaum überschaubarer Weise wächst. Einen Überblick über das Thema finden Sie hier. Was es mit der möglichen Verbindung von PPA und Blockchain auf sich hat, lesen Sie hier.

Volle Fahrt aufgenommen hat das Thema Wasserstoff. In Duisburg soll ein 500-MW-Elektrolyseur eine „grüne“ Stahlerzeugung möglich machen – die Projektpartner hoffen auf Fördergelder und den Status als Ipcei-Projekt. Nur eine Nummer kleiner ist ein 100-MW-Bio-PtL-Projekt, das der Shell-Konzern in der Rheinland Raffinerie errichten will. Schon im kommenden Jahr könnte der Bau starten. Shell will Kerosin für die Luftfahrt erzeugen und setzt dabei neben Ökostrom auch auf Holzreste als Energieträger. 

Auf die Bremse getreten hat derweil die Bundesnetzagentur bei den Projekten „Hybridge“ und „Element Eins“. Die „Allianz für fairen Wettbewerb im Wasserstoffmarkt“ begrüßt die Entscheidung. Einen Überblick über die jüngsten Entwicklungen rund um den grünen Wasserstoff liefert das Power-to-Gas-Dossier von EUWID Neue Energie.
(Bildnachweis: think4photop – stock.adobe.com)

Redaktionstipp: Unsere Topthemen der Woche

HINTERLASSEN SIE EINE ANTWORT

Bitte Kommentar einfügen!
Bitte geben Sie Ihren Namen hier ein