Power Purchase Agreements (PPAs) – langfristige Stromabnahmeverträge – haben im vergangenen Jahr weltweit massiv an Bedeutung gewonnen. Das zeigt eine neue Studie der Marktforscher von BloombergNEF. 13,4 Gigawatt an Leistung aus erneuerbaren Energien wurden 2018 weltweit im Rahmen von PPAs vertraglich gebunden – 2017 waren es 6,1 GW. Die USA sind der Leitmarkt, aber auch in Europa hat das Thema kräftig Fahrt aufgenommen. Und mit Blick auf die Post-EEG-Phase, die hierzulande immer näher rückt, entdeckt auch der deutsche Markt das Thema PPA immer mehr für sich.

Die neue Ausgabe 6/2019 von EUWID Neue Energie widmet dem Thema PPA einen Sonderthemenbereich. Auf dem Titel berichten wir über die weltweiten Trends für PPA im Bereich der erneuerbaren Energien. Wie sich der Markt im Bereich der Windenergie in Europa entwickelt hat, hat WindEurope herausgearbeitet, den Bericht hierzu finden Sie hier.

Ist PPA für meine Anlage das richtige? Prüfschema und Checkliste bieten Orientierung

Neben dem Blick auf die aktuellen Markttrends geht es um die praktische Perspektive auf langfristige Stromabnahmeverträge. Woran können Anlagenbetreiber festmachen, ob PPA für sie ein relevantes Modell sein könnte? Wir haben Experten von Rödl & Partner gebeten, ein kompaktes Prüfschema zu entwickeln. Das Ergebnis der Überlegungen inklusive einer Checkliste, woran bei PPA zu denken ist, ist hier nachzulesen.

Power Purchase Agreements: Neuer EUWID-Report in der Pipeline

Einen Überblick über das Thema PPA finden Sie auch in unserem Online-Dossier. In wenigen Wochen erscheint zudem ein Report zu Power Purchase Agreements, der den aktuellen Stand der Marktentwicklung, Trends, Perspektiven sowie praktische Tipps und Hinweise auf mögliche Fallstricke umfasst. EUWID wird das Thema PPA im Einzelverkauf ohne Abo-Verpflichtung anbieten, Kunden erhalten dabei den Report sowie den digitalen Zugriff auf sämtliche Artikel, die im Online-Dossier enthalten sind. Wer schon jetzt Interesse am neuen PPA-Paket hat, der kann sich in den Newsletter Neue Energie eintragen. Sobald das PPA-Paket bestellt werden kann, werden Interessenten über den Newsletter informiert.

Ein weiterer Schwerpunkt der Ausgabe 6/2019 von EUWID Neue Energie liegt auf dem Thema Digitalisierung. Das Digitalisierungsbarometer des BMWi macht deutlich, dass es in Sachen Energiewende noch einen erheblichen Nachholbedarf mit Blick auf die Digitalisierung gibt. Ein Problem bei einem weitflächigen Rollout digitaler Lösungen stellt auch die Akzeptanz dar. PV-Anlagenbetreiber etwa sehen den anstehenden Smart-Meter-Rollout durchaus kritisch.(Beitragsbild: momius – stock.adobe.com)

Die Lese-Tipps der Redaktion in dieser Woche:

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