Das EUWID-Portal zu Post-EEG-Anlagen wird fortlaufend aktualisiert. Damit Nutzer des Dossiers stets den Überblick über die jüngsten Aktualisierungen behalten, enthält dieser Beitrag eine kurze Erläuterung der letzten Ergänzungen.

 24.Februar 2021:
Nach dem Startschuss der Post-EEG-Phase zeigen sich neue Herausforderungen, aber auch Lösungsansätze für die sich entwickelnden Post-EEG-Märkte.

Die Inhalte des Post-EEG-Portals stehen Premium- und Digitalabonnenten von EUWID Neue Energie zur Verfügung. Es besteht zudem die Möglichkeit, den Zugang zum Portal gemeinsam mit der gedruckten Fassung des Reports „Post-EEG im Jahr 2020: Die Uhr tickt“ ohne Abo-Verpflichtung im Einzelverkauf zu erwerben. Weitere Informationen zu diesem Angebot finden Sie hier.

Frühere Aktualisierungen des Portals:

28. Januar 2021:

23. Dezember 2020:Der Deutsche Bundestag hat das Erneuerbare-Energien-Gesetz (EEG 2021) verabschiedet. Es adressiert an verschiedenen Stellen die Fragestellungen der Post-EEG-Phase. Das EUWID-Portal ist entsprechend ergänzt worden: Biogas, feste Biomasse, Windenergie, Photovoltaik. Das Gesamtfazit fällt in Sachen Post-EEG durchaus positiv aus, viele offene Fragen und Sorgen wurden im Zuge der Beratungen aufgegriffen und sind in das Gesetz eingeflossen. Weitere Aktualisierungen des Post-EEG-Portals umfassen im Bereich der Windenergie ein Post-EEG-Projekt der Stadtwerke Tübingen und Informationen zum Forschungsprojekt TransWind. Im Photovoltaikbereich wurde eine neue Übersicht über Post-EEG-Tarife von Versorgern und Energiedienstleistern aufgenommen. Im Bereich Bioenergie wurde die Struktur angepasst und der Überblicksbereich in zwei Segmente aufgegliedert.

13. November 2020: Die Novelle des Erneuerbare-Energien-Gesetzes hat inzwischen den Bundesrat erreicht – auch die Gegenäußerung der Bundesregierung zur Stellungnahme der Länder liegt vor. Welche der Post-EEG-Sorgen der Erneuerbaren-Branche im Zuge des Verfahrens noch aufgegriffen werden, bleibt vorerst abzuwarten. Gerade für die Bioenergiebranche sind Verbesserungen im parlamentarischen Verfahren wesentlich, um dem drohenden Rückbau an Kapazitäten entgegenzutreten. Ein Trumpf der Bioenergieanlagen ist ihre steuerbare und flexibilisierbare Energiebereitstellung. Ein Forschungsprojekt zeigt, welche Potenziale hier durch die zusätzliche Berücksichtigung von Batterietechnologien gehoben werden könnten. Konkrete Post-EEG-Lösungen zeigt auch der Technologieanbieter Freqcon, der an einer Reihe interessanter Vorhaben beteiligt ist. Im PV-Bereich trifft die Post-EEG-Phase insbesondere Kleinanlagen hart. Der Ökostromanbieter EWS hat für die PV-Pioniere ein neues Programm aufgelegt.

13. Oktober 2020: Die EEG-Novelle ist vom Kabinett beschlossen worden. Bis zur Verabschiedung in Bundestag und Bundesrat ist es aber noch ein weiter Weg. Das Post-EEG-Portal zeigt den Stand der Regelungen, die im EEG 2021 zu Fragen des Weiterbetriebs von Ü20-Anlagen im Kabinettsbeschluss enthalten sind. Inwieweit diese Regelungen Bestand haben werden, wenn das EEG zum 1. Januar 2021 in Kraft tritt, wird sich zeigen müssen. Umstritten sind unter anderem die Regelungen für Kleinanlagen, hier gibt es einen neuen Vorschlag von der LEAG. Potenziale für Windanlagenbetreiber zeigen die Post-EEG-Verträge auf PPA-Basis, die Greenpeace Energy mit Ü20-Anlagenbetreiber geschlossen hat. Und im Bereich von Regionalstrommodellen ist eine Analyse zu den rechtlichen Hemmnissen rund um den Peer-to-Peer-Energiehandel auf Blockchainbasis in das Dossier eingearbeitet.

16. September 2020: Im Biogas-Bereich hat ein Forschungsprojekt sieben Repowering-Strategien mit Blick auf die Post-EEG-Phase herausgearbeitet. Betreiber erhalten wertvolle Hinweise, welcher Ansatz für die eigene Anlage der richtige sein könnte. In Schleswig-Holstein soll künftig auch Power-to-Gas dazu beitragen, dass alte Windparks eine Weiterbetriebsperspektive behalten. Ein Vorschlag von Agora Energiewende befasst sich derweil mit den Post-EEG-Perspektiven im Bereich der Photovoltaik. Und ein Fachbeitrag zur Rolle von Regionalstrommodellen hat Alliander-Expertin Joyce van de Garde für EUWID verfasst.

19. August 2020: Eine Vielzahl von Aktualisierungen:

16. Juli 2020: Es gibt Neues zum Thema Post-EEG in den Technologiebereichen Bioenergie, Windenergie und Photovoltaik. Im Bioenergiebereich hat sich der Bundesrat mit Fragen zur Post-EEG-Phase befasst. Und die Bundesnetzagentur hat Fragezeichen an die Perspektiven von Bestandsanlagen gesetzt. Im Bereich der Windenergie ist die Anbieterliste für Post-EEG-Services aktualisiert worden. Last but not least gibt es Neuerungen im Bereich der Photovoltaik. Neben einem von sonnen lancierten konkreten Post-EEG-Angebot steht der Vorschlag von 5 Unternehmen im Raum, eine “Kleine Direktvermarktung” gesetzlich zu regeln, um Kleinanlagen vor Bürokratie und Kosten zu schützen.

16. Juni 2020: Ein Überblick zeigt, welche Anpassungen an den Rahmenbedingungen für die Post-EEG-Phase in den Bereichen Wind, Solar und Biomasse aktuell diskutiert werden. Einer dieser Vorschläge stammt vom Land Niedersachsen und sieht ein Sicherungsnetz für Post-EEG-Windenergieanlagen vor.

Weitere Aktualisierungen finden Sie direkt im Post-EEG-Portal.

(Beitragsbild: Alexander Limbach – stock.adobe.com)

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