Mit zwei Großspeichern nimmt E.ON am US-Markt für Systemdienstleistungen teil

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Zwei 10-MW-Batterien von E.ON nehmen ab sofort am Markt für Systemdienstleistungen in Amerika teil. Die Lithium-Ionen-Energiespeicher mit dem Namen Texas Waves seien in der Lage, rasch auf Schwankungen im Stromnetz zu reagieren und so die Versorgungssicherheit für die Kunden zu verbessern, schreibt E.ON in einer Mitteilung.

Das Konzept von E.ON sieht vor, das Netz durch eine Kombination von erneuerbarer Energieproduktion und Batteriespeichern zu stabilisieren. Texas Waves sei daher integraler Bestandteil der E.ON-Windparks in Pyron und Inadale. Ein vergleichbares Projekt hat E.ON bereits in Arizona verwirklicht. Das dortige Projekt Iron Horse ist mit einer 2,4 MW Solaranlage gekoppelt. E.ON hat nach eigenen Angaben in den USA mehr als 3.600 MW Solar- und Windkraftanlagen entwickelt, gebaut und betrieben, weitere sind in Vorbereitung. Im Bereich der Speichertechnologie zählt E.ON ebenfalls zu den führenden Unternehmen in den USA.

E.ON startet Bau des Energiespeichers Texas Waves

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