Im Blickpunkt: Regionalstrommodelle

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Blumenwiese
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Regionalstrommodelle können für Energieversorger und Energiedienstleister ein Weg sein, dem Produkt Strom eine individuelle und emotionale Qualität zu verleihen. Der Trend zu regionalen Produkten macht vor der Energiewirtschaft folglich nicht halt. Noch sind Regionalstrommodelle aber ein Nischenprodukt, auch, weil es in der Vergangenheit schwer war, grüne Energie aus regionaler Erzeugung zu vermarkten. Insbesondere das Erneuerbare-Energien-Gesetz (EEG) mit seinem Doppelvermarktungsverbot machte es den Unternehmen schwer, Erneuerbaren-Strom aus regionaler Produktion zu vermarkten.

Zuletzt hat es für das Thema aber neue Impulse gegeben. Zum einen hat das Umweltbundesamt Anfang 2019 das Regionalnachweisregister gestartet. Zum anderen fallen seit Anfang des Jahres 2021 Post-EEG-Anlagen aus der EEG-Förderung. Damit lösen sie sich aus den „Vermarktungsfesseln“ des EEG und können ihre regionale Eigenschaft in die Vermarktung einbringen. Der „Blickpunkt“ informiert Sie über die Berichterstattung zum Thema Regionalstrommodelle in EUWID Neue Energie. Der Blickpunkt wird ergänzt, sobald die Berichterstattung das Thema aufgreift und vertieft.

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