EWS rechnen für 2019 mit weiterem Wachstum

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Die Elektrizitätswerke Schönau (EWS) rechnen aufgrund des wachsenden Klimabewusstseins in der Gesellschaft für das laufende Geschäftsjahr 2019 mit einem weiteren Wachstum.

Die Zusammenarbeit mit Start-ups werde weiter intensiviert und neue innovative Geschäftsfelder erschlossen, die der fortschreitenden Transformation des Energiesystems hin zu den erneuerbaren Energien Rechnung tragen sollen, schreiben die EWS in einer Mitteilung. Sie legen auch einen besonderen Fokus auf dem Ausbau des Förderprogramms „Sonnencent“.

Bereits zum Jahreswechsel 2019 konnten die Elektrizitätswerke bei ihren Kunden die 200.000-Marke überschreiten. Das Geschäftsjahr 2018 war für die EWS erneut erfolgreich. Es war von einem überdurchschnittlichen Kunden- und Mitgliederzuwachs, dem Ausbau der Wärmenetze sowie dem Start der Partnerschaft mit dem Freiburger Gründungszentrum „Smart Green Accelerator“ geprägt. In diesem Rahmen unterstützen die EWS Green Energy Start-ups, die mit guten Ideen Energiewende und Klimaschutz voranbringen.

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2018 Umsatz weiter gesteigert

Wegen des Kundenzuwachses konnte die EWS-Gruppe auch im Jahr 2018 ihren Umsatz weiter steigern. Er lag bei 196 Mio. € nach 175 Mio. € im Jahr 2017. Das Jahresergebnis belief sich auf 7,1 Mio. €. Die wirtschaftliche Entwicklung sowie die Vermögens-, Finanz- und Ertragslage der Genossenschaft und ihrer Tochterunternehmen (EWS-Gruppe) im Geschäftsjahr 2018 beurteilt der Vorstand der EWS als gut. Den Mitgliedern der Genossenschaft wird aus dem Bilanzgewinn des Geschäftsjahres eine Dividende in Höhe von 3,5 Prozent ausgeschüttet. Die Ausschüttungen seit Gründung der Genossenschaft belaufen sich nun auf knapp 8 Mio. €.

Mitgliederzahl liegt Mitte 2019 bei rund 7.600

Auch bei der Entwicklung der Mitgliedszahlen der EWS Genossenschaft zeigt sich ein steigendes Interesse. Sie konnte ihre Mitgliederzahl von 6.172 zum 31. Dezember 2017 auf 7.225 zum 31. Dezember 2018 steigern. Mitte des Jahres 2019 liegt die Zahl bereits bei rund 7.600 Mitgliedern. Bei den Kunden stieg die Zahl auf 207.000.

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