EuPD Research: „Bloß Strom speichern war gestern“

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Photovoltaik-Anlage
Bildquelle: kalafoto - Fotolia

Die Anspruchshaltung bezüglich der Angebote von Solarstromspeichern ist gestiegen. Das hat eine Umfrage von EuPD Research unter 776 Besitzern und Planern von Photovoltaik-Anlagen ergeben. Über die Hälfte der Befragten stimmt der Aussage zu, dass ein Speicher heute mehr bieten sollte als die reine Zwischenspeicherung des Photovoltaik-Stroms.

Stromangebote von Batteriespeicheranbietern werden grundsätzlich von den Befragten positiv aufgenommen. Fast vierzig Prozent von ihnen stimmen der Aussage zu, dass entsprechende Angebote klare Wettbewerbsvorteile darstellen. Dennoch können sich die Anbieter nicht auf diesem Erfolg ausruhen. Trotz der grundsätzlich positiven Bewertung gibt es Vermittlungsprobleme. Die Befragten verbinden mit Stromzusatzangeboten nicht nur einen Wettbewerbsvorteil, sondern ebenso sehr eine mangelnde Transparenz.

„Die Analyse verschiedener Stromverträge von Speicheranbietern zeigt, dass hierbei andere Themen wie eine kalkulatorische Autarkie in den Vordergrund der Stromlieferung gestellt werden“, sagte Martin Ammon, Leiter der Energiewirtschaft bei EuPD Research. „Diese teils sehr innovativen Ansätze verwenden andere Begrifflichkeiten und Abläufe, die beim Kunden noch Erklärungsbedarf auslösen“.

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