ETH Zürich ermittelt optimale Auslegung hybrider Freileitungen EUWID Neue Energie Premium+ Artikel - geschlossen

Zusammenarbeit mit Universität Bern zum Thema gesellschaftliche Akzeptanz

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ETH-Hybride-Freileitung
Unter der Regenanlage im Hochspannungslabor der ETH Zürich können die Forschenden das Verhalten von hybriden Stromleitungen genau untersuchen. Quelle: Jurij Pachin, ETH High Voltage Lab
In der Schweiz haben zwei Projekte der Nationalen Forschungsprogramme „Energiewende“ und „Steuerung des Energieverbrauchs“ die optimale Auslegung hybrider Freileitungen ermittelt, um die Kapazität des Übertragungsnetzes zu steigern und gleichzeitig Akzeptanz bei der Bevölkerung für die Technologie zu finden. Wie die ETH Zürich in einer aktuellen Mitteilung berichtet, werden bei hybriden Freileitungen anders als bei herkömmlichen […]

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