Elektromobilität und Facility Management: SPIE testet den StreetScooter

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Quelle: Deutsche Post

Der StreetScooter der Deutschen Post hat im Dienstleistungs- und Logistikbereich eine Lücke im Fahrzeugangebot geschlossen. Nachdem der Logistikkonzern das Fahrzeug zunächst selbst genutzt hat, bietet man den Elektrotransporter inzwischen auch Drittkunden an. Nun meldet der der technische Facility-Management-Dienstleister SPIE den Start eines Pilotprojekts.

Am Unternehmenssitz in Ratingen sowie bei zwei Kundenprojekten in Hamburg und Krefeld nutzen SPIE-Mitarbeiter seit Ende Mai Elektrofahrzeuge vom Typ StreetScooter „Work“ für die Leistungserbringung vor Ort.

SPIE-Bestandsflotte soll abhängig vom Ergebnis der Testphase mittelfristig durch verschiedene Elektrofahrzeuge ergänzt werden

Nach Abschluss einer mehrwöchigen Testphase will SPIE auswerten, wie häufig und wofür die Fahrzeuge mit Elektroantrieb konkret genutzt wurden. Ebenso sollen Wirtschaftlichkeit und CO2-Einsparungen analysiert und bewertet werden. Abhängig vom Ergebnis werde die Bestandsflotte „mittelfristig durch verschiedene Elektrofahrzeuge ergänzt“, heißt es weiter.

SPIE ist selbst auch im Bereich der Elektromobilität tätig. Das Unternehmen hat nach eigenen Angaben bundesweit bereits mehr als 3.000 Ladepunkte für Kunden installiert. Das Leistungsspektrum von SPIE im Bereich der Elektromobilität umfasst die Projektplanung, die Installation und die Instandhaltung von Ladestationen mit einer Leistung von bis zu 150 kW sowie Unterstützungs- und Integrationsleistungen bei der Abrechnung. Aber auch einfache Wallboxen für das Mode 3 Laden in der Garage sind Teil des Produktportfolios des FM-Dienstleister.

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