Elektromobilität: Stadtwerke Kiel vereinfachen das Laden mit einer App

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Quelle: Stadtwerke Kiel

Die Stadtwerke Kiel vereinfachen das Laden und Bezahlen an ihren Stromtankstellen und führen eine App sowie das so genannte Direct Payment ein. Neben der einfachen Bezahlfunktion bietet die „stromfahrer“-App unter anderem eine Live-Anzeige aller Ladestationen der Stadtwerke Kiel sowie der angeschlossenen Partner, teilte der Versorger mit.

Die „stromfahrer“-App finden E-Mobilisten im App Store und im Google Play Store, sodass iOS- und Android-Endgeräte unterstützt werden. Mit der App soll das Laden einfach und bequem werden, abgerechnet wird monatlich. Die Ladepunkte und deren aktueller Status finden die Nutzer auf einer übersichtlichen Karte, die auch auf Wunsch zum gewünschten Standort navigiert.

Direct Payment ermöglicht Ad-hoc-Laden über QR-Code

Mit dem Direct Payment wird das Ad-hoc-Laden über einen QR-Code an der Ladesäule ermöglicht. Dasselbe Bezahlsystem steht auch über eine NFC-Funktion zur Verfügung, indem das Smartphone auf den Aufkleber gelegt wird, der den QR-Code zeigt.

Das Laden an den Stromsäulen bei den Partnern CITTI-Park, Mühlendamm 1, und Förde Sparkasse, Lorentzendamm 28-30, bleibt den Angaben zufolge weiterhin kostenfrei. Derzeit stellen die Stadtwerke 15 öffentlich zugängliche Ladestationen zur Verfügung, verteilt auf acht Standorte im Kieler Stadtgebiet. Jede Stromsäule bietet zwei Ladepunkte.

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1 KOMMENTAR

  1. Es ist ein Graus in Kiel ein E-Auto zu fahren und kein eigenen Ladepunkt zu haben. Als Besitzers eines E-Golfs sogar doppelt! Das Auto kann nicht mit 22 kwH geladen werden sondern nur mit 7,4 kwh! Max. Ladezeit 2 Stunden an den öffentlichen Säulen! Rechnet mann noch die Grundgebühr von MS 1,90 € hinzu, so ist der Spaß vorbei! Besonders wenn man die vollmundigen Versprechen des Verbundes Stadtwerke/ Stadt Kiel sich ansieht. Jeder Besitzer eines E-Auto´s wird die öffentlichen Säulen meiden, wie der Teufel das Weihwasser, denn wer zahlt schon gern 100 % mehr? Aber scheinbar lohnt sich der Deal für die Stadtwerke trotzdem. Wenn es in Kiel mal mehr E-Autos geben werden sollte, so kommt gleich das Problem, der fehlenden Ladesäulen auf. Rechnen sie nur aus Pro Ladesäule 4 PKW´s mal 34 Ladepunkte! Denn es kann ja keinem zugemutet werden Nachts nach 24 Uhr sein Fahrzeug von der Säule zu entfernen, bzw. sein Fahrzeug Nachts anzuschließen! Mit den Schnellladern mit MS 43 kw währe ein schnellerer Wechsel besser machbar, aber an diese Dinge denkt wohl keiner in der Landeshauptstadt Kiel keiner. Man schläft lieber und sieht nicht in die Zukunft.

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