Elektromobilität: innogy vernetzt in den USA Ladesäulen von BTCpower

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Innogy kooperiert in den USA mit BTCpower beim Betrieb von Ladesäulen. Die IT-software von innogy sei in die Ladesäulen von BTC integriert worden, „die ersten Ladesäulen arbeiten verlässlich“, berichtet innogy. Kunden der Commerce Bank in Clayton, einer regionalen Bankenkette im Bundesstaat Missouri, können nun ihr Elektrofahrzeug an diesen Ladesäulen aufladen.
 
Die Technologie biete eine hohe Flexibilität. So ließen sich alle Ladevorgänge steuern und abstimmen, um Lastspitzen zu vermeiden. „Und auch die Stromerzeugung aus regenerativen Quellen lässt sich leichter mit dem Stromabsatz harmonisieren“, heißt es bei innogy.

Innogy: Forschungsschwerpunkt bei modernem Lastmanagement

Das moderne Lastmanagement ist den Angaben zufolge seit Längerem ein Forschungsschwerpunkt von innogy. Seit 2015 kooperiert das Unternehmen mit der University of California in San Diego. Kern ist der auf den Verbrauch von Elektrofahrzeugen harmonisierte Absatz von Strom aus regenerativen Quellen. Mit BTCpower hat innogy nun einen weiteren Hardwarepartner für das USA-Geschäft gefunden. Von der Kooperation erhofft man sich neue Chancen für die Förderung der Elektromobilität in Nordamerika und Europa.

Amerika als “attraktiver Wachstumsmarkt für eine elektromobile Zukunft”

In Europa ist innogy nach eigenen Angaben mit über 5.700 Ladepunkten einer der führenden Betreiber von Ladeinfrastruktur. In Deutschland hat das Unternehmen mit mehr als 140 Stadtwerke-Partnern ein großes zusammenhängendes Ladenetz aufgebaut. „Mit Amerika folgt nun ein weiterer attraktiver Wachstumsmarkt für eine elektromobile Zukunft.“

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