Die Coronakrise überschattet inzwischen das komplette gesellschaftliche Miteinander. Die Energiewirtschaft sieht keine akute Gefährdung für die Versorgungssicherheit. Gleichwohl erfordert die zugespitzte Situation ein Höchstmaß an Einsatz und Kreativität. Die Branche blickt dabei auch über den Tellerrand der originären Geschäftstätigkeit hinaus und bietet Hilfe durch die (teilweise) Umwidmung der Produktion, um dringend benötigte medizinische Vorprodukte und Güter herzustellen.

Auf dem Titel der heute erschienenen Ausgabe 13.2020 von EUWID Neue Energie werfen wir einen Blick auf die Herausforderungen, Sorgen und Lösungen der Energiebranche in der aktuellen Krise. Gerade jetzt ist die Politik gefordert, mit umsichtigen Entscheidungen den Schaden, den das Virus über die Volkswirtschaft bringt, zu begrenzen. Für Unternehmen, die Wind- oder Solarparks errichten, bedeutet das auch, dass Umsetzungsfristen gelockert werden sollten, da ursprüngliche Planungen revidiert werden müssen. Inzwischen hat die Bundesnetzagentur reagiert.

Im Vergleich zu anderen Wirtschaftsbereichen steht die Energiebranche in der Coronakrise relativ gut dar. Dennoch sind die Auswirkungen der Ausbreitung von Covid-19 überall sichtbar, die Wirkungen auf den Holzpelletmarkt (vgl. dazu den aktuellen EUWID-Marktbericht) oder auf die Preise für Photovoltaikmodule sind nur zwei von vielen Beispielen. (Quelle für Beitragsbild: peterschreiber.media – stock.adobe.com)

Ausgabe 13.2020 von EUWID Neue Energie im Überblick:

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