Die Post-EEG-Phase für Erneuerbare Energie-Anlagen naht. Eine Option für Anlagenbetreiber in Deutschland können langfristige Stromlieferverträge – sog. Power Purchase Agreements (PPAs) – sein. Laut Experten werden sie sich in den nächsten Jahren zunehmend als standardisierte Produkte durchsetzen.

EUWID hat in einem Gespräch mit der in Frankfurt ansässigen Rechtsanwaltskanzlei Ashurst LLP und der europäischen Strommarktberatung Aurora Energy Research, Berlin, die rechtlichen und wirtschaftlichen Aspekte dieses Stromvermarktungskonzeptes erörtert.

Die Experten betonen, dass PPAs in Deutschland bislang nicht an rechtlichen Schwierigkeiten scheitern – vielmehr fehlte aufgrund des lukrativen Förderregimes der wirtschaftliche Anreiz hierfür.

Worauf Anlagenbetreiber unbedingt achten sollten und was die rechtlichen Fallstricke beim Abschluss eines PPAs sind, lesen Sie im vollständigen Interview (Premium-Bereich):

EUWID-Interview: „PPAs bieten im Vergleich zu anderen Post-EEG-Optionen derzeit die größten Potenziale“ 

Titelbildnachweis:totojang1977 – stock.adobe.com

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