E.ON-Beteiligung greenXmoney bietet künftig auch Funding-Modell

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Auf der Handelsplattform www.greenXmoney.com ist das Funding als neue Angebotsform gestartet. Das erste Angebot ist bereits online, weitere sollen im September, heißt es seitens des Start-up, an dem der Energiekonzern E.ON einen Anteil von rund einem Viertel hält.

Seit dem 1. August ist auf der Handelsplattform www.greenXmoney.com das Angebot „PV-Anlage Reithalle Weiten-Gesäß“ im Verkauf. Dabei handelt es sich um das erste Funding-Angebot der Plattform. Damit wurde das bisherige, auf Bestandsanlagen ausgerichtete Konzept erweitert. Neu ist, dass Anbieter nun auch für Kauf- oder Bauprojekte aus Bürgerhand Kapital über die Plattform aufnehmen können. „Damit reagieren wir auf einen häufig geäußerten Wunsch der Anbieterseite und öffnen greenXmoney für ein breiteres Angebotsspektrum“, begründet Geschäftsführer Murat Sahin die Erweiterung.

Scheitert die Finanzierung neuer Anlagen, erhalten Investoren ihr Geld zurück

Anders als im Falle der „klassischen“ Wattpapiere, bei denen Bestandsanlagen vermarktet werden, kann die Finanzierung der Projekte beim Funding allerdings scheitern, etwa wenn die Fundingsumme nicht erreicht wird. Risiken bestehen laut greenXmoney für die Investoren aber nicht. Im Falle des Scheiterns der Finanzierung werde das gesamte Funding inklusive Orderentgelt rücküberwiesen.

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