Destatis: Energiepreise von Februar auf März um 0,6 Prozent gesunken

1389

Die Erzeugerpreise gewerblicher Produkte lagen im März 2017 um 3,1 Prozent höher als im März 2016. Wie das Statistische Bundesamt (Destatis) in Wiesbaden weiter mitteilt, blieben die Erzeugerpreise gegenüber dem Vormonat Februar unverändert. Die Preisentwicklung bei Energie wirkte sich auch im März 2017 am stärksten auf die Entwicklung des Gesamtindex aus. Energie war im März 2017 um 4,5 Prozent teurer als im März 2016. Gegenüber Februar sanken die Preise jedoch um 0,6 Prozent. Ohne Berücksichtigung von Energie waren die Erzeugerpreise um 2,6 Prozent höher als im März des Vorjahres. Gegenüber Februar 2017 stiegen sie um 0,3 Prozent.

Die Preisentwicklung war bei den einzelnen Energieträgern sehr unterschiedlich. Leichtes Heizöl kostete im März 2017 27 Prozent mehr als im März 2016 und 6,6 Prozent weniger als im Februar 2017. Elektrischer Strom war im Vergleich zum März 2016 8,5 Prozent teurer und im Vergleich zum Februar 2017 um 0,7 Prozent günstiger. Die Preise für Erdgas (Verteilung) sanken im Vergleich zum März 2016 um 7,2 Prozent und gegenüber Februar 2017 um 0,2 Prozent.

Lesen Sie auch:

Überschuss auf EEG-Konto überschreitet Marke von 5 Milliarden Euro

Strompreisanstieg im Großhandel abgeschwächt

Destatis: Energie war im Februar um 5,4 Prozent teurer als vor einem Jahr

HINTERLASSEN SIE EINE ANTWORT

Bitte Kommentar einfügen!
Bitte geben Sie Ihren Namen hier ein