DEF wechselt als Vertriebspartner von Senec zu sonnen

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sonnenBatterie
Symbolbild (Bildquelle: sonnen)

DieEnergieFabrik GmbH (DEF) aus Mainburg, die im Jahr 2017 über 1.800 Speicher vertrieben hat, übernimmt ab sofort den Vertrieb der Heimspeicher von sonnen.  „Wir sehen einen riesigen Bedarf an sonnenBatterien, der durch das Auslaufen der EEG-Förderung in zwei Jahren weiteren Auftrieb bekommen wird“, sagte Thomas Üffink, Geschäftsführer der DEF GmbH. Damit wird die DEF zum Kompetenz- und Service-Center von sonnen in Bayern, Nordrhein-Westfalen und Baden-Württemberg, an das sich Fachbetriebe aus den Regionen wenden können.

Nach Angaben von sonnen rücken die Kriterien Qualität und Service im Auswahlprozess von Stromspeichern bei installierenden Fachbetrieben immer mehr in den Vordergrund. Angesichts der heute schon hohen Installationszahlen und des Marktwachstums sei ein leistungsfähiges Service-Netzwerk gerade für kleinere Betriebe von immenser Bedeutung. DEF hat sich in den letzten Jahren auf Vertrieb, Schulung und Service für Fachinstallateure spezialisiert. Nach Angaben von sonnen wechselt damit der bisher größte Senec-Partner, der 2017 rund ein Drittel der Speicher des Unternehmens abgesetzt hat, zu dem Wildpoldsrieder Speicherspezialisten. 

Deutsche Energieversorgung firmiert zu Senec um

Die Deutsche Energieversorgung GmbH, die Heimspeicher der Marke Senec vertreibt, gab zudem aktuell eine Umfirmierung zur Senec GmbH bekannt. Damit will das Unternehmen für ein einheitliches Auftreten am Markt sorgen. „Senec ist eine starke und eingeführte Marke“, sagte Jaron Schächter, Geschäftsführer der Senec GmbH. „Wir treten schon lange öffentlich nur als Senec auf, so kennen uns die Kunden. Daher machen wir jetzt Nägel mit Köpfen.“

Der neue Firmenname ist nicht die einzige Änderung. Mit einer leichten Überarbeitung des Erscheinungsbildes und neuen Internetseiten wird Senec in Zukunft deutlicher als Tochter der EnBW Energie Baden-Württemberg AG erkennbar. „Sicherheit und Verlässlichkeit sind wichtige Argumente bei der Wahl des Stromspeichers“, so Schächter. „Die Zugehörigkeit zur EnBW als erfahrenem und starkem Energieunternehmen unterstreicht, dass wir der richtige Partner sind. Daher zeigen wir das nun auch deutlicher in unserem Auftreten.“

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