Bundesnetzagentur: Redispatcheinsätze gehen zurück

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Die Netz- und Systemsicherheitsmaßnahmen, die von den Netzbetreibern an die Bundesnetzagentur (BNetzA) gemeldet werden, sind von 2015 auf 2016 zurückgegangen. Wie die Behörde berichtet, ist die Gesamtmenge der Redispatcheinsätze der Gesamtjahresbetrachtung für 2016 um gut ein Viertel im Vergleich zum Vorjahr zurückgegangen, bewegt sich aber, verglichen mit den Jahren vor 2015, weiterhin auf einem hohen Niveau.

2016 betrug die Gesamtmenge der Redispatcheinsätze 11.475 GWh, die Dauer der Redispatchmaßnahmen betrug 13.339 Stunden. Die dafür angefallenen Kosten liegen bei etwa 219 Mio. €, zitiert die BNetzA aus einer ersten Schätzung der Übertragungsnetzbetreiber.

Lesen Sie den vollständigen Text und eine ausführliche Tabelle in der kommenden Ausgabe von EUWID Neue Energie.

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