BDEW-Kongress: Wie schnell brauchen wir Power-to-Gas?

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Wie schnell muss Power-to-Gas als Sektorkopplungstechnologie an Bedeutung gewinnen? Zu dieser Frage kam es auf dem BDEW-Kongress zu einem Abtausch zwischen Manfred Greis, dem Generalbevollmächtigten der Viessmann Group, und Rolf Martin Schmitz, dem Vorstandsvorsitzenden von RWE. Während Schmitz zu entsprechenden Fragen zur Ausgestaltung der Sektorkopplung konstatierte: „Wir haben Zeit“, forderte Greis, das Thema nicht auf die lange Bank zu schieben.

Schmitz: Power-to-Gas frühestens 2040 wirtschaftlich zu betreiben

Man werde nicht umhinkommen, Energie auch vom Sommer in den Winter zu bringen, betonte Greis im Rahmen einer Podiumsdiskussion zum Thema „Sektorkopplung & Smart Convergence“. Power-to-Gas sei eine Technologie, die dazu geeignet sei, auch wenn es noch einige Jahre dauern werde, bis sie so weit sei, entsprechende Aufgaben zu übernehmen. Schmitz hielt dem entgegen, dass Power-to-Gas eine sehr teure Technologie sei, die sich frühestens 2040 wirtschaftlich betreiben lassen, je nachdem, welche Dekarbonisierungsziele man sich stelle. Den vollständigen Artikel und eine umfassende Nachberichterstattung zum BDEW-Kongress lesen Sie in Ausgabe 26/2017 von EUWID Neue Energie.

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