Baywa r.e.: Deutsche Unternehmen sind noch recht zögerlich beim Umstieg auf Erneuerbare

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In den meisten deutschen Unternehmen wird der Umstieg auf erneuerbare Energien trotz einer grundsätzlichen Zustimmung noch recht zögerlich betrieben. So lautet das Fazit aus dem Energiereport Deutschland 2017, den BayWa r.e. jetzt veröffentlicht hat. Dabei wurden insgesamt 1.000 Entscheider aus kleinen, mittelständischen und Großunternehmen befragt.

In puncto Energiewende sind sich die Befragten weitgehend einig: 82 Prozent sehen es als Pflicht von Unternehmen, sich für die Energiewende einzusetzen. 80 Prozent sind außerdem davon überzeugt, dass Unternehmen, die erneuerbare Energien nutzen, einen Imagevorteil haben und attraktiver für zukünftige Arbeitnehmer sind (55 Prozent). Lediglich 35 Prozent der Befragten waren in Firmen beschäftigt, die grüne Energie nutzen, nur zwölf Prozent in solchen, die bereits in Energieeffizienzmaßnahmen investiert haben. 37 Prozent der befragten Entscheider wussten nicht, aus welchen Energiequellen der Strom für ihr Unternehmen stammt. 23 Prozent gaben an, dass ihr Unternehmen jenseits des EEG-Anteils ausschließlich konventionellen Strom nutzt. In gerade einmal fünf Prozent der Fälle wurde das Unternehmen der Befragten zu 100 Prozent mit grünem Strom aus erneuerbaren Energien versorgt.

Lesen Sie den vollständigen Text in der kommenden Ausgabe von EUWID Neue Energie.

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