Die Batteriespeicher-Märkte werden in den kommenden Jahren deutlich wachsen. Das zeigt eine Analyse der Unternehmensberatung Arthur D. Little. Die Experten rechnen zugleich mit einem technologischen Wandel innerhalb der Batteriespeicherlösungen hin zu Innovationen wie Festelektrolyt-Lithium-Ionen-Batterien.

Wichtig ist der Analyse zufolge die fortgesetzte Kostendegression. Die Preise für Batteriepacks müssten auf 100 US-Dollar je kWh fallen, damit Elektroautos mit Fahrzeugen mit Verbrennungsmotor wettbewerbsfähig sind, heißt es.

Energiespeicher: Vielfalt der Lösungen – und der Probleme mit den Rahmenbedingungen

Mit der Studie von Arthur D. Little befasst sich der Titel der jetzt erschienenen Ausgabe 23/2018 von EUWID Neue Energie, die sich in einer Reihe weiterer Artikel den aktuellen Entwicklungen im Bereich der Energiespeicherung widmet. So gibt es Meilensteine von den Speicherprojekten in Falkenhagen (Methanisierung) und Rönkhausen (Pumpspeicher) zu berichten. Mit Blick auf die Rahmenbedingungen für Speicher fordert der Bundesverband Energiespeicher (BVES) die Öffnung der Netzanschlussbedingungen für innovative Speicherkonzepte wie Redox Flow.

Die Rahmenbedingungen für die Energiewende stehen auch im Fokus der „dena-Leitstudie Integrierte Energiewende“. Die Studie hat die Deutsche Energie-Agentur (dena) zusammen mit wissenschaftlichen Gutachtern und über 60 Unternehmen und Wirtschaftsverbänden aus allen für die Energiewende relevanten Sektoren erarbeitet. Sie macht deutlich, dass es für eine Langfristplanung der Energiewende erforderlich ist, Ziele zu präzisieren.

Metathema Sektorkopplung: Wie müssen Stellschrauben heute gedreht werden?

Im Mittelpunkt steht das Metathema Sektorkopplung: „Eine sektorübergreifende, systemische Betrachtung möglicher Transformationspfade führt zu anderen Ergebnissen, als eine sektorspezifische“, macht dena-Chef Andreas Kuhlmann deutlich.

EUWID Neue Energie - Die Energiewende als Geschäftsmodell

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Die Leseempfehlung der Redaktion in dieser Woche:

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