Die Aussichten für den weiteren Betrieb kleiner PV-Anlagen sind aus wirtschaftlicher Perspektive schlecht. Das zeigt ein neues Gutachten, das der Solarenergie-Förderverein (SFV) gemeinsam mit der Deutschen Gesellschaft für Sonnenenergie (DGS) und der Kanzlei GGSC vorgelegt hat. Wie so oft sind es regulatorische Hemmnisse, die eine „einfache“ Lösung erschweren.

Der Titelbereich von EUWID Neue Energie 18.2020 nimmt die Ergebnisse der Post-EEG-Studie unter die Lupe. Das große Problem der kleinen Anlagen ist die Direktvermarktungsverpflichtung für Reststrommengen, die in das Netz eingespeist werden. Wie die Analyse zeigt, wären hier vergleichsweise kleine Stellschrauben zu drehen, um die Attraktivität von Anschlusslösungen für Bestandsanlagen zu erhöhen. Neben dem Leittext zur Studie finden Sie in jüngsten Ausgabe von EUWID Neue Energie auch einen Überblick über Vermarktungsansätze für Post-EEG-PV-Strom, einen Beitrag zu Optionen zur einfachen Verbesserung der Rahmenbedingungen für Kleinanlagen und drei Empfehlungen an Betreiber von PV-Anlagen vom DGS-Vizepräsidenten Jörg Sutter.

Kurzzeitig belebt hat sich die Geschäftstätigkeit auf den deutschen Pelletmärkten. Der von Marktteilnehmern gegenüber EUWID auch als „Hamsterkäufe“ in Zusammenhang mit der Corona-Krise beschriebene Effekt war allerdings nur von kurzer Dauer. Die komplette Analyse zum aktuellen Marktgeschehen, die im EUWID-Redaktionsbereich Holz und Holzwerkstoffe erstellt wurde, lesen Sie in der jetzt erschienenen Ausgabe von EUWID Neue Energie.

Sehr lebendig war auch die Nachfrage nach Heimspeichern im vergangenen Jahr. Doch die Branche ist in zunehmender Sorge. Und Schuld ist dabei nicht in erster Linie das Corona-Virus, sondern die Verwerfung, die durch den 52-GW-Deckel im Bereich PV entsteht. (Beitragsbild: EUWID)

Post-EEG in EUWID NE 18.2020: Schauen Sie hier mal rein:

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