2G und Rolls-Royce kooperieren bei Gas-Stromaggregaten für BHKW

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(Von links:) Von Rolls-Royce unterzeichneten Michael Wagner, Leiter der Geschäftsentwicklung für dezentrale Energiesysteme und Andreas Görtz, Vice President für Stromerzeugung, die Verträge, von Seiten 2G Energy CEO Christian Grotholt und Heiko Barth, Leitung des Produktmanagements von 2G. Quelle: 2G Energy

Die 2G Energy AG aus Heek und der Geschäftsbereich Power Systems des Technologiekonzerns Rolls-Royce in Friedrichshafen eine Kooperationsvereinbarung zum gegenseitigen Bezug von Gas-Stromaggregaten für Blockheizkraftwerke (BHKW) geschlossen.

Laut einer Mitteilung des KWK-Anlagenherstellers 2G wird Rolls-Royce von 2G Energy Gas-Stromaggregate und BHKW-Module im Leistungsbereich von 250 bis 550 kW mit und ohne Wärmeauskopplung beziehen. Versehen mit der eigenen Steuerung und weiteren spezifischen Komponenten, wird Rolls-Royce sie unter seiner Produkt- und Lösungsmarke MTU auf den Markt bringen.

Im Gegenzug bezieht 2G für seine Kraft-Wärme-Kopplungs-Anlagen (KWK) zur dezentralen Erzeugung von Strom und Wärme von Rolls-Royce MTU-Gas-Stromaggregate der Baureihe 4000 im elektrischen Leistungsspektrum von 776 bis 2.535 kW.

Durch die Kooperation mit Rolls-Royce erwartet der CEO von 2G Energy, Christian Grotholt, eine weitere Stärkung der Marktposition von 2G im elektrischen Leistungsbereich von 50 bis 550 kW, die zu weiteren Fortschritten beim Kundennutzen führen soll: „Wir werden unsere Technologieführerschaft durch kontinuierliche Forschungs- sowie Entwicklungsarbeit über die Gasmotorentechnologie hinaus weiter konsequent ausbauen mit der Softwareentwicklung bzw. Digitalisierung von Anlagen und Prozessen.“

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