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E.ON erhöht Halbjahresumsatz im Bereich Erneuerbare Energien

14.08.2012 − 

Der Energieversorger E.ON hat im ersten Halbjahr 2012 im Bereich Erneuerbare Energien einen Umsatz von 1,202 Mrd. € erwirtschaftet. Das sind über sechs Prozent mehr als im Vorjahreszeitraum, geht aus dem Zwischenbericht hervor, den das Unternehmen am Montag vorgelegt hat.

Mit 661 Mio. € lag das Ebitda 92 Mio. € unter dem Vorjahreswert. Der operative Cashflow vor Zinsen und Steuern erhöhte sich jedoch um 54 Mio. € auf 629 Mio. €. Auch die Investitionen in Sachanlagen, immaterielle Vermögenswerte und Beteiligungen stieg deutlich, und zwar um 312 Mio. € auf 731 Mio. €. Grund für den Ergebnisrückgang sei insbesondere ein Rückstellungsbedarf für Reparaturarbeiten im Pumpspeicherkraftwerk Happurg sowie gesunkene Transferpreise im Wasserkraftbereich, teilte E.ON mit.

Im Geschäft mit Wind- und Solarenergie verzeichnete das Unternehmen auf Grund gestiegener Erzeugungskapazitäten operativ einen Ergebnisanstieg von rund 15 Prozent. Insgesamt erzielte der E.ON-Konzern im ersten Halbjahr 2012 einen Umsatz von 65,402 Mrd. € und ein Ebitda von 6,706 Mrd. €. Gegenüber dem ersten Halbjahr 2011 ist dies eine Steigerung von 23 bzw. 55 Prozent.


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